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FAQ - Fragen und Antworten

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Auf dieser Internetseite erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den nachfolgenden Themen:
 

FAQ Kurzüberblick. (Foto: OBK) FAQ zur Schnelltest-Stellen. (Foto: ©Andreas Prott - stock.adobe.com)   FAQ Tests und Quarantäne. (Bild von fernando zhiminaicela auf Pixabay) FAQ Corona-Schutzimpfung. (Bild: Eisenhans - stock.adobe.com)  FAQ Digitlaler Impfnachweis. (Foto: ©kebox - stock.adobe.com) Mehrsprachige Informationen. (Foto: Rawpixel.com - stock.adobe.com) FAQ Unternehmen. (Bild von mohamed Hassan auf Pixabay) Erklärviideos: Gesundheitsamt beantwortet Fragen mit Videos. (Bild von Bokskapet auf Pixabay)

 

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Foto Titel "Der Corona-Knigge" für Jung und Alt

Die Hygiene Fachgesellschaften, die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und die Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) haben den „Corona-Knigge“ herausgegeben. Er ist ein „Kleiner Leitfaden für Jung und Alt“ zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Er behandelt mit einfachen Worten die wichtigsten Regeln der Hygiene, die Grundlagen der Übertragung und des Virus, das Verhalten in und außer Haus, praktisch und alltagstauglich.

 

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FAQ Kurzüberblick. (Foto: OBK)

 

Aktuelle Regelungen:
 

Der Oberbergische Kreis hat für das Kreisgebiet die 3G-Regelung und eine Maskenpflicht auch am Sitzplatz für Religionsveranstaltungen festgelegt:



Die Corona-Schutzverordnung schreibt vor, dass bestimmte Angebote und Einrichtungen nur genutzt bzw. besucht werden dürfen, wenn die 3G-, 2G- oder 2G-Plus-Regelung eingehalten wird.

  • 3G = Geimpft, genesen oder getestet
    (Max. 24 Stunden alter Schnellttest oder max. 48 Stunden alter PCR-Test)
     
  • 2G = Geimpft oder genesen
     
  • 2G+ = Geimpft oder genesen mit zusätzlichem Test
    (Max. 24 Stunden alter Schnellttest oder max. 48 Stunden alter PCR-Test)

Für bestimmte Personen gibt es Ausnahmen von der Regelung!

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gibt auf www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw einen Überblick über die Regeln und Ausnahmen. Häufige Fragen zum Thema beantwortet das Land NRW außerdem unter https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus.
 

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 FAQ zur Schnelltest-Pflicht. (Foto: ©Andreas Prott - stock.adobe.com)
 

FAQ Schnelltest-Stellen:
 

Die Bürgertestung richtet sich nur an Personen ohne Symptome. Symptomatische Personen dürfen die Teststellen nicht aufsuchen! Bitte wenden Sie sich bei Symptomen deshalb telefonisch an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Die Praxis klärt das weitere Verfahren mit Ihnen ab. In der Regel wird ein PCR-Test (kostenfrei!) durchgeführt, um eine Coronainfektion auszuschließen.
 

  • Wie alt darf der Schnelltest sein?
    Zwischen der Durchführung des Tests und der Inanspruchnahme des Angebotes dürfen höchstens 24 Stunden liegen.

     
  • Gilt eine Ausnahme für vollständig geimpfte oder genesene Personen?

    Seit dem 03. Mai 2021 entfällt in Nordrhein-Westfalen für geimpfte und vollständig genesene Personen in bestimmten Bereichen die Testpflicht. Das, was mit negativem Test erlaubt ist, können Geimpfte und Genesene auch ohne Test tun. Ein Nachweis muss vorgelegt werden.
     

  • Was passiert, wenn der Schnelltest positiv ist?
    Das Verfahren wird im FAQ zum Thema „Tests und Quarantäne“ ausführlich beschrieben.

     
  • Wer darf eine Bescheinigung über den Schnelltest ausstellen? Welche Bescheinigungen werden anerkannt? Dürfen Unternehmen oder Einrichtungen eine Bescheinigung ausstellen?
    Es können folgende Bescheinigungen anerkannt bzw. ausgestellt werden:
     
    Welche Personengruppen können eine Bescheinigung erhalten bzw. vorweisen?
     
    Wer stellt die Bescheinigung über den Schnelltest aus?
     
    Vordruck zur Ansicht bzw. zum Download
     

    Alle Bürger*innen, die sich im Rahmen der kostenfreien Bürgertesung durch eine zugelassenen Teststelle testen lassen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Zugelassene Teststellen, die über eine offizielle Teststellen-Nummer verfügen.

    Teststellen unter: www.obk.de/teststellen

    Die Teststellen sind Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 TestV (vom Kreis beauftragte Teststellen sowie Arztpraxen).

     

     

     

     

     

     

     

     

    Muster-Vordruck des Landes NRW für zugelassene Teststellen

    Den Original-Vordruck erhalten die Teststellen nach der Zulassung.

    Unternehmen, die an ihrem Arbeitsplatz durch geschultes Personal getestet werden.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Unternehmen, die Tests im Rahmen des Beschäftigtentestung durchführen. Die Tests werden entsprechend § 4 CoronaTestQuVO durch geschultes oder fachkundiges Personal vorgenommen oder beaufsichtigt.

    Die Einrichtungen müssen die kostenlose Beschäftigtentestung mit Testnachweis anmelden.

    Anmeldung und weitere Informationen auf der Internetseite des zuständigen Ministeriums.

     

     

     

     

    Muster-Vordruck des Landes NRW für Beschäftigte.


    Den Original-Vordruck erhalten die Unternehmen nach der Anmeldung.

    Bewohner*innen und Besucher*innen von Einrichtungen, die Schnelltests durch geschultes Personal durchführen lassen (z.B. Pflegeeinrichtung, ambulanter Pflegedienst, Klinik, Unternehmen, Einrichtung für Menschen mit Behinderung, Arztpraxis, Dialyseeinrichtungen).

     

     

     

     

     

     

    Einrichtungen, die im Rahmen eines einrichtungsbezogenen Testkonzepts Tests durch geschultes Personal durchführen lassen.

    Entspricht der Testung nach § 5 CoronaTestQuVO (Einrichtungen der Pflege und Betreuung sowie Einrichtungen der medizinischen Versorgung).

     

     

     

     

     

    Vordruck des Oberbergischen Kreises.

    Personen, die im Rahmen der Schultestung getestet werden und eine entsprechende Bescheinigung der Schule vorlegen können.

     

     

     

     

     

     

    Selbsttest unter Aufsicht

    Lolli-Pooltest

     

     

     

     

     

     

    Vordruck des Landes NRW

 

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FAQ Tests und Quarantäne:

 

Bitte beachten Sie auch unsere Erklärvideos zum Thema.

 

Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen legt einheitliche Regeln für die Quarantäne und häusliche Isolierung fest. Auf der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten Sie unter dem Punkt "Verordnungen" die aktuell gültige Fassung. 
 

Grafik: Bundesregierung

 

Der Oberbergische Kreis beantwortet im Folgenden Fragen zur Quarantäne sowie zu Testergebnissen und im Anschluss sonstige Fragen zu dem Thema. Darüber hinaus gibt es Informationen für Personen mit Kontakt zu einer positiv getesteten Person

 

Quarantäne:
 

  • Was bedeutet häusliche Quarantäne?
    Sie müssen zu Hause bleiben. Sie dürfen Ihre eigenen vier Wände nicht verlassen. Wenn Sie einen Balkon oder Garten haben, der nur für Ihren Haushalt zugänglich ist, dürfen Sie sich auch dort aufhalten. (Verbindliche Definition siehe CoronaTestQuarantäneVO!)

     
  • Wann gilt für mich eine Quarantänepflicht?
    Eine Quarantäne ist unter folgenden Begebenheiten verpflichtend und augenblicklich zu beginnen:
     
    • für positiv auf Sars-CoV-2 getestete Personen durch einen PCR-Test oder Antigenschnelltest,
    • für Personen desselben Haushaltes der positiv getesteten Person,
    • für symptomatische Personen, die sich deshalb einem PCR-Test unterziehen, bis zum Vorliegen des Testergebnisses,
    • für Einreisende aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebiete.

       
  • Was bedeutet freiwillige häusliche Isolation?
    Das Gesundheitsamt empfiehlt Personen, mit einem geringeren Infektionsrisiko, eine freiwillige häusliche Isolation. Die Isolation ist freiwillig und nicht mit einer angeordneten Quarantäne gleichzusetzen. Es kann kein Verdienstausfall geltend gemacht werden.

    Mit dem Arbeitgeber sollte über Alternativen zur Präsenz am Arbeitsplatz (Homeoffice, Freistellung) gesprochen werden. Sollten keine Alternativen realisierbar sein, sollten die Mitarbeiter/innen den Arbeitsplatz unter verstärkten Schutzmaßnahmen aufsuchen. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, verstärkte Händehygiene und die Einhaltung des Mindestabstands.

    Sofern während der Isolation Symptome auftauchen, sollte eine Meldung über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt erfolgen.

     
  • Versendet das Gesundheitsamt eine schriftliche Quarantäneanordnung? Bekomme ich einen Beleg über meine Quarantäne, um diesen z.B. beim Arbeitgeber oder in der Schule vorzulegen? Bekomme ich bei Verdienstausfall eine Entschädigung?

    Für positiv getestete Bürgerinnen und Bürger sowie deren Haushaltsangehörige ersetzt die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW die individuelle schriftliche Quarantäneanordnung. Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW kann zur Vorlage beim Arbeitgeber oder in der Schule etc. verwendet werden. Enge Kontaktpersonen, für die vom Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet wurde, erhalten eine schriftliche Ordnungsverfügung als Nachweis.

    Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten Sie das positive Laborergebnis online (Selbstauskunft Internetseite / App). Wichtig: Das Ergebnis ist nur für drei Wochen online abrufbar. Bei Testung in der Hausarztpraxis muss das Ergebnis individuell angefordert werden.

    Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit. Eine Beantragung kann über den Landschaftsverband Rheinland erfolgen. Die Übermittlung der erforderlichen Unterlagen an Arbeitgeber, Schule, LVR etc. erfolgt in eigener Zuständigkeit und wird nicht durch das Gesundheitsamt übernommen.


     
  • Gibt es Ausnahmen von der Quarantänepflicht?

    Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind symptomlose Kontaktpersonen, die geboostert sind. Dasselbe gilt für doppelt Geimpfte, deren letzte Impfung mehr als 14 Tage und weniger als drei Monate zurückliegt (§ 2 Nr. 3 SchAusnahmV) und für Genesene, deren Erkrankung mehr als 28 Tage und weniger als drei Monate zurückliegt (§ 2 Nr. 5 der SchAusnahmV).

    Entwickelt die Kontaktperson bzw. das Haushaltsmitglied trotz vorausgegangener Impfung bzw. Erkrankung Symptome, so muss sie sich unverzüglich in Quarantäne begeben und eine zeitnahe Testung veranlassen.

    Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer der besorgniserregenden SARS-CoV-2-Varianten (Beta – B.1351 und Gamma – P.1 ) kann eine erneute Quarantäne auch für vollständig geimpfte bzw. genesene Personen angeordnet werden.

 

Testergebnisse:
 

  • Positiv getestet? Wie geht es nun weiter?

    Die von Ihnen zu ergreifenden Maßnahmen unterscheiden sich nach der Testart. Maßgeblich ist, ob Sie mittels eines PCR-Tests, eines Corona-Schnelltests oder durch einen Selbsttest positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.
     

Vorgehen bei einem positiven PCR-Test

  • Ich habe einen positiven PCR-Test. Was nun?
    Laut Test- und Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen müssen Sie und Ihre nicht immunisierten Haushaltskontakte sich unverzüglich in Quarantäne begeben.


    Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises erfährt über das Labor von Ihrem Testergebnis und nimmt eigenständig Kontakt mit Ihnen auf. Aufgrund der aktuellen Fallzahlen kann sich die Kontaktaufnahme ein paar Tage verzögern. Als positiv getestete Personen (PCR-Test) sind Sie verpflichtet, Ihre engen Kontaktpersonen über den positiven Test zu informieren.

    Die Erfassung der, für das Gesundheitsamt relevanten Daten inkl. der Daten Ihrer engen Kontaktpersonen wird auf elektronischem Wege vorgenommen (dazu wird in einem Telefonat mit dem Gesundheitsamt Ihre Email-Adresse abgefragt). 

    Infizierte Personen, die über keine E-Mailadresse verfügen, werden geben eine Liste Ihrer engen Kontakte zu erstellen und diese nach Aufforderung an das Gesundheitsamt zu senden. Nutzen Sie dafür den Uploadbereich und die dort bereitgestellte Vorlage (www.obk.de/kontaktliste).

    Unüberschaubare Kontaktsituationen in Zusammenhang mit Gemeinschaftseinrichtungen (Schule, Kita), Krankenhäusern oder Alten-/Pflegeheime besprechen Sie bitte im Gespräch mit dem Gesundheitsamt.
     
  • Wie lange muss ich mit einem positiven PCR Test in Quarantäne?
    Für infizierte Personen endet Quarantäne nach zehn Tagen. Sie können sich aber bereits nach sieben Tagen per PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest freitesten, falls keine Symptome vorliegen. Dieses Testergebnis muss dem Gesundheitsamt vorgelegt werden (www.obk.de/upload).

    Die Quarantäne gilt mit dem Hochladen des negativen Testergebnisses unmittelbar als beendet. Es erfolgt keine weitere Rückmeldung seitens des Gesundheitsamts.

    Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen am Ende der Quarantänezeit (z.B. Husten, Fieber oder Halsschmerzen) ist eine Meldung über CoronaEnde@obk.de erforderlich. Bei Bedarf wird die Quarantäne verlängert.
     

  • Besonderheit für Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Einrichtungen der Eingliederungshilfe:
    Da diese mit besonders vulnerablen Menschen zusammenarbeiten, können sich Infizierte ebenfalls nach sieben Tagen freitesten, allerdings nur mit PCR-Test, nicht mit einem zertifizierten Antigen-Schnelltest. Außerdem müssen sie zuvor mindestens 48 Stunden keine Symptome gehabt haben. Dieses Testergebnis muss dem Gesundheitsamt vorgelegt werden (www.obk.de/upload).


Vorgehen bei einem positiven Schnelltest

  • Ich habe einen positiven Schnelltest (POC-Test). Was nun?
    Laut Test- und Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen haben Sie folgende Verpflichtungen zu beachten:

    • Sie und Ihre nicht immunisierten Haushaltskontakte müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben.

    • Sie müssen das Testergebnis schnellstmöglich durch einen PCR-Test (Kontrolltest) bestätigen lassen.

      • Ist das Ergebnis des PCR-Testes negativ, ist die Quarantäne beendet.

      • Ist das Ergebnis des PCR-Testes positiv, gelten die Erläuterungen zu positiver PCR-Test. Die Quarantäne ist dann weiterhin einzuhalten und das Gesundheitsamt nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt zu Ihnen auf.

    • Wenn es sich um einen positiven Schnelltest am Ende der Quarantäne handelt, dann ist die Quarantäne weiterhin einzuhalten, bis sich das Gesundheitsamt bei Ihnen meldet um weitere Maßnahmen zu besprechen.
       

  • Wo kann ich die PCR-Kontrolltestung durchführen lassen?
    Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt, die LaborUnion in Reichshof (www.laborunion.de) oder das Gesundheitsamt (www.obk.de/virusmelder) um einen Termin für einen PCR-Kontrolltest zu vereinbaren.
     

Vorgehen bei einem positiven Selbsttest

  • Ich habe einen positiven Selbsttest. Was nun?
    Laut Test- und Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen haben Sie folgende Verpflichtungen zu beachten:

    • Sie müssen sich absondern. Halten Sie sich in der Absonderung an die AHA + L-Regeln.

    • Sie müssen das Testergebnis schnellstmöglich durch einen PCR-Test (Kontrolltest) bestätigen lassen. Ab Abstrichnahme des PCR-Tests befinden Sie sich bis zum Vorliegen des Ergebnisses in Quarantäne.

      • Ist das Ergebnis des PCR-Testes negativ, ist die Quarantäne beendet.

      • Ist das Ergebnis des PCR-Testes positiv, gelten die Erläuterungen zu positiver PCR-Test. Die Quarantäne ist dann weiterhin einzuhalten und das Gesundheitsamt nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt zu Ihnen auf.
         

  • Wo kann ich die PCR-Kontrolltestung durchführen lassen?
    Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt, die LaborUnion in Reichshof (www.laborunion.de) oder das Gesundheitsamt (www.obk.de/virusmelder) um einen Termin für einen PCR-Kontrolltest zu vereinbaren.

     

Informationen für Personen mit Kontakt zu einer positiv getesteten Person:
 

Alle Kontaktpersonen, die dem Gesundheitsamt mit einer gültigen E-Mail-Adresse übermittelt werden, werden elektronisch über den Kontakt informiert und über das weitere Vorgehen unterrichtet.

  • Wie lange müssen Haushaltskontakte in Quarantäne?
    • Haushaltsangehörige unterliegen einer Quarantänepflicht von 10 Tagen ab Abstrichdatum des PCR-Tests der positiv getesteten Kontaktperson (Index).
       
    • Eine Verkürzung der Quarantäne ist nach sieben Tagen per PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest möglich. Die Kosten für die Testung zur Verkürzung der Quarantäne trägt die betroffene Person selbst.
       
    • Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind Personen, die geboostert oder vor weniger als drei Monaten doppelt geimpft oder genesen sind. Eine weitere Kontaktierung durch das Gesundheitsamt entfällt.
       
    • Das negative Testergebnis muss dem Gesundheitsamt vorgelegt werden (www.obk.de/upload). Die Quarantäne gilt mit dem Hochladen des negativen Testergebnisses unmittelbar als beendet. Es erfolgt keine weitere Rückmeldung seitens des Gesundheitsamts.
       
    • Sollten während der Quarantäne Symptome auftreten, ist umgehend ein PCR-Test durchführen zu lassen, wenden Sie sich an die Hausärztin, den Hausarzt oder über www.obk.de/virusmelder ans Gesundheitsamt.
       
  • Was muss ich tun, wenn eine enge Kontaktperson positiv getestet wurde?
    • Wenn Sie von einer engen Kontaktperson, außerhalb des eigenen Hausstandes, über deren positiven PCR-Test informiert wurden, werden Sie gebeten, sich freiwillig in häusliche Isolation zurückzuziehen. Wenn Sie weiterhin Kontakte nach außen haben, sollten Sie verstärkt auf Hygieneregeln achten, Alltagsmaske tragen, Abstand halten und Kontakte reduzieren.
       
    • Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind Personen, die geboostert oder vor weniger als drei Monaten doppelt geimpft oder genesen sind. Eine weitere Kontaktierung durch das Gesundheitsamt entfällt.
       
    • In den übrigen Fällen nimmt das Gesundheitsamt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt auf, entscheidet über eine angeordnete Quarantäne und legt das weitere Vorgehen fest. Die Quarantäne für enge Kontakte wird in der Regel für 10 Tage nach dem letzten Kontakt ausgesprochen, auch hier ist eine Verkürzung der Quarantäne ist nach sieben Tagen per PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest möglich.
       
    • Bis zur Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt handelt es sich nicht um eine angeordnete Quarantäne. Ein Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls besteht nicht. Aus diesem Grund ist ratsam, die Situation unverzüglich mit Ihrem Arbeitgeber zu kommunizieren und verschiedene Möglichkeiten (Homeoffice, Urlaub, Einzelbüro, …) zu besprechen.
  • Gibt es Ausnahmen von der Quarantänpflicht für enge Kontaktpersonen?
    • Wer Kontakt zu einem Infizierten hatte und geboostert ist, muss nicht mehr in Quarantäne. Dasselbe gilt für doppelt Geimpfte oder Genesene, deren letzte Impfung oder deren Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt.
       
    • In Einzelfällen und bei Verdacht aus Virusmutationen (Beta – B.1351 oder Gamma – P.1) kann es Abweichungen von dem beschriebenen Vorgehen geben.
       
    • Sollten im Nachhinein Symptome auftreten müssen sich immunisierte Haushaltsmitglieder bzw. enge Kontaktpersonen sofort in Quarantäne begeben und eine zeitnahe PCR-Testung veranlassen.
       
  • Besonderheit für Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen:
    Erleichterungen gibt es für Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen, die Kontaktpersonen sind. Da sie an regelmäßigen Testungen teilnehmen (serielle Testungen) können sie sich bereits nach fünf Tagen per PCR- oder Schnelltest freitesten. Dieses Testergebnis muss dem Gesundheitsamt vorgelegt werden (www.obk.de/upload).
     
  • Wer zählt als enge Kontaktperson?

    • Personen, die im selben Haushalt leben.

    • Personen, mit denen ein Gespräch mit wenig Abstand ("face-to-face" bzw. kleiner als 1,5m) stattgefunden hat, ohne dass eine Maske getragen wurde.

    • Personen, mit denen Sie längere Zeit (für mehr als 10 Minuten) in einem schlechten oder nicht belüfteten Raum verbracht haben, auch wenn durchgehend und korrekt Masken getragen wurde.

  • Was passiert, wenn eine weitere Person aus dem Haushalt positiv getestet wird?
    Bei einem weiteren positiven Test im Haushalt, verlängert sich die Quarantäne für die negativ getesteten Haushaltsmitglieder und für den Primärindex (der erste positive Fall innerhalb des Haushalts) nicht.


 

Sonstige Fragen:
 

  • Mein PCR-Test/ Mein Schnelltest/ Mein Selbsttest ist negativ. Was muss ich beachten?
    Grundsätzlich gilt bei allen Tests, es wird nur eine Momentaufnahme gezeigt. Das bedeutet konkret, dass eine Infektion nicht sicher ausgeschlossen ist, selbst wenn der Test negativ ausfällt. Es sinkt lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in dem Moment infektiös waren. Die Schutzmaßnahmen und analog die AHA-L Regeln sind trotz negativem Testergebnis weiterhin streng zu beachten.
  • Was muss ich tun, wenn ich auf mein Testergebnis warte?
    Wer sich einem PCR-Test unterzogen hat, weil er Erkältungssymptome aufweist oder wegen eines positiven Schnelltests oder positiven Selbsttest, muss bis zum Vorliegen des (negativen) Ergebnisses des PCR-Tests in Quarantäne. 
    Für Personen in angeordneter Quarantäne aufgrund des Kontakts zu einer positiv getesteten Person, endet die Quarantäne nicht aufgrund des eigenen negativen Testergebnisses.

  • Ich reise nach Deutschland ein, was muss ich tun?
    Für Reiserückkehrende gelten gesonderte Regeln für die Quarantäne und die Testung. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.obk.de/reiserueckkehr.

  • Was sind Anforderungen an Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2?
    Tests im Sinne der Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW müssen die Anforderungen des Robert Koch-Instituts, die auf der Internetseite https://www.rki.de/tests veröffentlicht sind, erfüllen. Der Coronaschnelltest (POC-Test) muss von einem medizinischen Dienstleister vorgenommen werden, der dazu befugt ist und einen Testnachweis zu erteilen hat. Der PCR-Test muss von medizinisch-geschultem Personal vorgenommen und von einem anerkannten Labor ausgewertet werden.

  • Wie verhalte ich mich, wenn die Corona-Warn-App den Status ändert?
    Konkrete Handlungsempfehlungen gibt es, wenn die Corona-Warn-App Sie über ein "erhöhtes Risiko" informiert. Ein „erhöhtes Risiko“ bedeutet, dass Sie in den vergangenen 14 Tagen mindestens eine Begegnung mit einer später positiv getesteten Person hatten. Sollte dies der Fall sein, wird Ihnen via App mitgeteilt, persönliche Kontakte zu reduzieren und sich mit der hausärztlichen Praxis, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Rufnummer 116 117) oder dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen.

    Die Bundesregierung beantwortet die wichtigsten Fragen hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392



     

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FAQ Corona-Schutzimpfung:

 

Impfbuch für alle

„Das Impfbuch für alle“ entstand aus der Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dem Robert Koch-Institut (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Sachbuch bündelt Informationen aus aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und erzählt von den Anfängen des Impfens bis heute. Zusammen mit dem Mediziner und Moderator Dr. med. Eckart von Hirschhausen beantwortet ein Team von Autorinnen und Autoren fachlich fundiert und leicht verständlich auf 80 Seiten alle wichtigen Fragen rund um das Thema Impfen. 


Arabisch: كتاب التطعيم  للجميع

Englisch: THE VACCINATION BOOKLET FOR EVERYONE

Russisch: КНИГА О ВАКЦИНАЦИИ ДЛЯ ВСЕХ

Türkisch: HERKESE BİR AŞI KİTABI

 

  • Wie geht es nach der Schließung des Impfzentrums weiter?
    Neben der niedergelassene Ärzteschaft macht der Oberbergische Kreis ein ergänzendes Imfpangebot. Auf www.obk.de/impfen erfahren Sie dazu mehr.

     
  • Welche Unterlagen muss ich zur Impfung mitbringen?

    • Impfpass

    • Elektronische Gesundheitskarte (falls vorhanden)

    • Medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden)

      Auf www.obk.de/impfunterlagen erhalten Sie eine Übersicht, welche Unterlagen vor Ort ausgefüllt werden müssen.

 

  • Muss ich mich impfen lassen?
    Nein. Die Impfung ist freiwillig.
     

  • Warum sollte ich mich impfen lassen?
    Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum eigenen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei.

    COVID-19 ist eine Erkrankung, die durch die Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten kann. Der Krankheitsverlauf kann sehr unterschiedlich sein: Es können keine Symptome (asymptomatisch), milde Krankheitszeichen (symptomarm) oder schwere Erkrankungen mit Lungenentzündung (Pneumonie) und weiteren Organbeteiligungen auftreten, die zum Lungen- und Multiorganversagen bis zum Tod führen können. Ein Teil der COVID-19-PatientInnen hat sich auch Wochen oder Monate nach Beginn der Erkrankung noch nicht wieder erholt und leidet weiterhin unter schweren Allgemeinsymptomen. Daten aus England (National Institute for Health Research: Living with Covid19) deuten darauf hin, dass etwa 40 % der Erkrankten, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, längerfristige Unterstützung benötigen und bei etwa 10 % der mild Erkrankten Symptome länger als 4 Wochen andauern.

    Da das Virus auch durch Personen übertragen werden kann, die keine Krankheitszeichen haben, und generell sehr leicht übertragbar ist, breitet sich das Coronavirus SARS-CoV-2 schnell aus. Durch eine Impfung kann das Infektions- und Erkrankungsrisiko sehr stark reduziert werden.

    Der erste Impfstoff, der in Deutschland am 21. Dezember zugelassen wurde, war in der klinischen Erprobung sehr wirksam. Die Studiendaten zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren, bei den COVID-19 geimpften TeilnehmerInnen um 95 % geringer war als bei den Placebo-geimpften Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das bedeutet, dass eine gegen COVID-19 geimpfte Person nach einem Kontakt mit SARS-CoV-2 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken wird. Über welchen Zeitraum eine geimpfte Person vor einer COVID-19 Erkrankung geschützt ist, d.h. wie lange der Impfschutz besteht, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Zudem ist noch nicht geklärt, in welchem Maße die Erregerübertragung (Transmission) durch geimpfte Personen verringert oder verhindert wird. Trotzdem bietet die Impfung einen sehr guten individuellen Schutz vor der Erkrankung. Wie bei jeder Impfung können auch nach einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten (siehe auch „Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer CO-VID-19-Impfung beobachtet?“). Der Nutzen einer Impfung überwiegt jedoch bei weitem die Risiken.

    Wirksame und sichere Impfungen können einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern. Zunächst muss jedoch ein Großteil der Bevölkerung einen Immunschutz gegen das Virus entwickelt haben. Durch die Impfung wird eine bedeutende Bevölkerungsimmunität ausgebildet und das Risiko schwerer COVID-19 Erkrankungen sehr stark reduziert.
    Quelle: www.infektionsschutz.de

 

  • Reicht eine Impfung aus? 
    Um den Schutz zu komplettieren, sind immer zwei Impfungen notwendig (inwzischen auch bei Johnson&Johson). Der Abstand zwischen den beiden Impfungen richtet sich nach den Angaben des Herstellers. 

     
  • Kostet mich die Impfung etwas?
    Die Impfung ist kostenlos. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Kosten für die Medizinprodukte (Spritzen und Kanülen) übernehmen die Länder. Darüber hinaus teilen sich die Länder mit dem Bund die Kosten für die Errichtung und den Betrieb der Impfzentren.

     
  • Kann ich mich impfen lassen, wenn ich COVID-19 schon hatte?

    Ja! Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite des RKI.
     

  • Gibt es Gründe, die gegen eine Impfung sprechen?
    Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist, z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Diese Punkte werden vor der Impfung abgefragt.

     
  • Ich habe Allergien. Sollte ich etwas beachten?
    Seit Einführung der Impfung in England und den USA wurde über einige anaphylaktische Reaktionen bei Geimpften berichtet. Diese Überempfindlichkeitsreaktionen traten kurz nach der Impfung auf und mussten ärztlich behandelt werden. Solche Zwischenfälle können, wie auch bei anderen Impfungen, auftreten. Genaue Daten zur Häufigkeit solcher Reaktionen nach der Coronaschutz-Impfung sind aktuell noch nicht verfügbar.

    Folgende Hinweise sollten bei den Impfungen berücksichtigt werden:
    • Im Rahmen des Aufklärungsgesprächs soll eine allergische Disposition, auch bei Kosmetika, erfragt werden.
    • Bei bekannten Allergien gegenüber Inhaltsstoffen des COVID-19-Impfstoffs ist die Impfung kontraindiziert.
    • Sind früher allergische Reaktionen nach der Gabe von anderen Impfstoffen aufgetreten, soll die Nachbeobachtungszeit auf 30 Minuten verlängert werden.
    • Bei anderen Allergien (ohne Anaphylaxie) in der Anamnese (Nahrungsmittel, Insektengift, Inhalationsallergien, Unverträglichkeit oraler Medikamente) kann die Impfung regulär erfolgen.
    • Ist eine anaphylaktische Reaktion nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis aufgetreten, sollte die 2. Impfstoffdosis nicht gegeben werden.
      Quelle: www.infektionsschutz.de

       
  • Welche Impfstoffe werden eingesetzt?
    Das Paul-Ehrlich-Institut informiert auf seiner Internetseite über die derzeit in Deutschland zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19: https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html. Diese Impfstoffe werden durch den Bund an die Ländern und durch die Länder an die Impfzentren ausgeliefert.

     
  • Sind die Impfstoffe überhaupt sicher?
    Ein Impfstoff wird erst nach ausreichender Überprüfung auf den Markt gebracht (präklinische und klinische Phase, Zulassungsprüfung, Auflagen der Zulassungsbehörden und Marktzulassung, Nachzulassungsbeobachtung). Nach seiner Marktzulassung erfolgt eine ständige Kontrolle („Surveillance“) zum Erfassen von Wirksamkeit und möglichen Nebenwirkungen. Nebenwirkungen und Impfreaktionen werden in Deutschland zentral – und unabhängig vom Hersteller – durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst. Durch die Zusammenfassung von nationalen und internationalen Beobachtungen kann sichergestellt werden, dass auch Risiken von Impfstoffen erfasst werden, die so selten sind, dass sie erst bei einer sehr großen Anzahl durchgeführter Impfungen sichtbar werden.

    Die klinischen Studien zur Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden in drei Studienphasen überprüft. Vor allem die klinischen Prüfungen der Phase 3 wurden sehr breit angelegt. Zudem wurden in vorbereitenden, nichtklinischen Studien die Impfstoffe mit erhöhter Wirkstoffmenge an Tieren untersucht, um mögliche Auswirkungen auf den Körper zu untersuchen, die Schäden anzeigen könnten. Die Qualitätsanforderungen im europäischen Zulassungsverfahren sind sehr hoch. Das ist auch eine Frage der Verlässlichkeit und im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der EU.

    Auch bei einem neuen Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 ist es möglich, dass sehr seltene Nebenwirkungen (sehr selten heißt z. B. 1 Fall auf > 10.000 Geimpfte) erst im Verlauf der weiteren Beobachtung (Surveillance) erfasst werden. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) haben angekündigt, den Zulassungsprozess aufgrund der Dringlichkeit in einzelnen Punkten zu vereinfachen. Dabei bleibt die Sicherheit der Impfstoffe jedoch oberste Priorität.
    Quelle: www.infektionsschutz.de

     
  • Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19-Impfung beobachtet?
    Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung Impfreaktionen und Nebenwirkungen auftreten. Impfreaktionen treten in der Regel kurz nach der Impfung auf und halten wenige Tage an. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Evidenz aller zugelassenen Impfstoffe bewertet. Dabei wurde die Häufigkeit von Impfreaktionen und Nebenwirkungen, die innerhalb von bis zu 14 Wochen nach Verabreichung des Impfstoffs auftraten, bei Geimpften mit einer Placebogruppe verglichen. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Bundesregierung: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/basiswissen-zum-impfen/risiken-und-nebenwirkungen/

     
  • Wo kann ich den Verdacht einer Nebenwirkung melden?
    Sollten Sie den Verdacht einer Nebenwirkung haben, können Sie dies sowohl Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt als auch beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als oberster Bundesbehörde, Ihrem örtlichen Gesundheitsamt oder online melden. Weiterhin können Sie Nebenwirkungen in der „SafeVac“-App des PEIs melden.
    Hier können Sie die App im Apple AppStore und hier im Google Play Store herunterladen.
    Quelle: www.infektionsschutz.de

     
  • Wo bekomme ich weitere Informationen?
    Das Land NRW hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung geschaltet:
    0211 / 9119-1001. Informationen erhalten Sie zudem auf den nacgfolgenden Internetseiten:

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/COVID-19.html
    Internetseite des Robert Koch-Instituts

    https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf
    Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    www.land.nrw/de/corona/impfung
    Internetseite des Landes NRW

    https://www.kvno.de/
    Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

 

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FAQ Digitlaler Impfnachweis. (Foto: ©kebox - stock.adobe.com)

FAQ Digitaler Impfnachweis:

Mit der neuen CovPass-App und der Corona-Warn-App kann der Impfschutz per Smartphone nachgewiesen werden. Der digitale Impfnachweis ist ein ergänzendes und freiwilliges Angebot. Der gelbe Impfpass aus Papier behält weiterhin Gültigkeit!

Die Bundesregierung informiert auf bpaq.de/CWA_Impfnachweis über den digitalen Impfpass. Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet unter www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis häufige Fragen zum digitalen Impfausweis. Das Robert Koch Institut informiert auf digitaler-impfnachweis-app.de über die neue CovPass-App.
 

  • Wer kann den digitalen Impfnachweis nutzen?

    Alle Personen, die bereits geimpft worden sind oder sich noch impfen lassen, können sich ergänzend zum „analogen“ Impfnachweis auch einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen.

    Die Nutzung des digitalen Impfpasses ist freiwillig! Voraussetzung ist der Besitz eines Smartphones auf dem die Corona-Warn-App oder die neue CovPass-App installiert ist.

    Personen ohne Smartphone können den digitalen Impfpass nicht nutzen. Sie können weiterhin den gelben Impfpass aus Papier nutzen.

     

  • Wo gibt es den digitalen Impfausweis?
    Der Code wird bei der Impfung ausgegeben oder kann in einer Apotheke nachträglich ausgestellt werden. 

  • Der Deutsche Apothekerverband stellt unter www.mein-apothekenmanager.de eine Übersicht über angeschlossene Apotheken bereit, die die Impfnachweise ausstellen.
     

  • Kann man mit dem digitalen Impfnachweis problemlos reisen?
    Laut Bundesregierung ist die Reise innerhalb Europas problemlos möglich. Zur Anerkennung von Impfungen auf internationaler Ebene (außerhalb der EU) laufen laut Bundesregierung derzeit noch die Gespräche.
     

  • Wieso wird aktuell immer über den gelben Impfnachweis berichtet? Mein Impfnachweis sieht anders aus.
    In der Vergangenheit wurden in Deutschland verschiedene Impfpässe ausgestellt. In der DDR gab es z. B. rote Ausweise. In Westdeutschland gab es weiße Impfpässe. Diese werden innerhalb Deutschland anerkannt.

    Seit einiger Zeit gibt es den gelben Impfnachweis (internationaler Impfpass der Weltgesundheitsorganisation - WHO). Dieser ist ein international empfohlenes Dokument, das rund um den Globus bekannt ist. Hier sind die Felder für mögliche Pflichtimpfungen für bestimmte Länder auch schon vorgesehen - und es gibt Übersetzungen in mehrere Sprachen.

    Viele Länder verlangen bei der Einreise den gelben Impfausweis. Wer reisen möchte, sollte sich also den gelben Impfausweis besorgen (z. B. beim Hausarzt bzw. der Hausärztin). Alternativ kann der digitale Impfnachweis genutzt werden (siehe oben).
     

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Erklärviideos: Gesundheitsamt beantwortet Fragen mit Videos. (Bild von Bokskapet auf Pixabay)

Erklärvideos: Gesundheitsamt beantwortet häufige Fragen mit Videos
 

Die Videos sind auch auf www.obk.de/youtube in der Playlist "Corona: Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises erklärt" abrufbar.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

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FAQ Unternehmen:
 

  • Was muss bei der 3G-Regel für Unternehmne beachtet werden?

    Auch in NRW gilt ab dem 24.11.2021 aufgrund des geänderten Infektionsschutzgesetzes die 3G-Regelung am Arbeitsplatz. Arbeitgeber und Beschäftigte müssen bei Betreten der Arbeitsstätte eine Impf- und Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen. Arbeitgeber müssen kontrollieren, ob die Beschäftigten dieser Verpflichtung nachkommen und diese Kontrollen dokumentieren. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
     

  • Mit welchen Unterlagen können Mitarbeiter/innen ihre Quarantänedauer belegen?

    Für positiv getestete Bürgerinnen und Bürger sowie deren Haushaltsangehörige ersetzt die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW die individuelle schriftliche Quarantäneanordnung. Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW kann zur Vorlage beim Arbeitgeber oder in der Schule etc. verwendet werden. Enge Kontaktpersonen, für die vom Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet wurde, erhalten eine schriftliche Ordnungsverfügung als Nachweis.

    Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten die das positive Laborergebnis online (Selbstauskunft Internetseite / App). Wichtig: Das Ergebnis ist nur für drei Wochen online abrufbar. Bei Testung in der Hausarztpraxis muss das Ergebnis individuell angefordert werden.

    Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit. Eine Beantragung kann über den Landschaftsverband Rheinland erfolgen. Die Übermittlung der erforderlichen Unterlagen an Arbeitgeber, Schule, LVR etc. erfolgt in eigener Zuständigkeit und wird nicht durch das Gesundheitsamt übernommen.

     
  • Wie sollte bei freiwilliger häuslicher Isolation vorgegangen werden?
    Das Gesundheitsamt empfiehlt Personen, mit einem geringeren Infektionsrisiko (Kat. II), eine freiwillige häusliche Isolation. Die Isolation ist freiwillig und nicht mit einer angeordneten Quarantäne gleichzusetzen. Es kann kein Verdienstausfall geltend gemacht werden.

    Mit betroffenen Mitarbeiter/innen sollte über Alternativen zur Präsenz am Arbeitsplatz (Homeoffice, Freistellung) gesprochen werden. Sollten keine Alternativen realisierbar sein, sollten die Mitarbeiter/innen den Arbeitsplatz unter verstärkten Schutzmaßnahmen aufsuchen. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, verstärkte Händehygiene und die Einhaltung des Mindestabstands.

    Sofern während der Isolation Symptome auftauchen, sollte eine Meldung über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt erfolgen.

     
  • Wie kann Verdienstausfall geltend gemacht werden?
    Verdienstausfall kann bei angeordneter Quarantäne über den Landschaftsverband Rheinland (LVR) geltend gemacht werden. Die Beantragung erfolgt über den Arbeitgeber. Selbstständige reichen den Antrag eigenständig ein.

    Der LVR informiert auf seiner Internetseite über die Entschädigung bei Quarantäne oder Tätigkeitsverbot.

    Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit.

     
  • Wo erhalten Unternehmen weitere Informationen zum Thema?
    Die Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis stellt unter www.wf-obk.de/coronavirus Informationen für Unternehmen bereit (z.B. zu Liquiditätssicherung, Krediten oder Kurzarbeitergeld). Unternehmen können sich mit Ihren Fragen auch persönlich an die Wirtschaftsförderung werden:

    Kontaktstelle Wirtschaft
    Tel.: 02261 88-6868
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@obk.de  

 

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Corona Informationen. (Foto: Covid Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung

Was Sie jetzt über Corona wissen müssen.

 

 

 

 

Albanisch - Shqiptar 
Çfarë duhet të dini mbi koronë 


Arabisch - العربية
ما يجب عليك
معرفته حالياً بشأن


Bulgarisch – Български
Какво трябва да знаете сега
за коронавируса


Chinesisch - 官話 / 官话
关于冠状病毒,您需要知道什么


Deutsch
Was Sie jetzt über Corona wissen
müssen



Englisch – English
What do you currently need to
know about corona


Farsi – فارسی
آنچه شما باید اکنون درباره کورونا بدانید


Französisch - Français
Que devez-vous savoir sur le
Coronavirus


Griechisch - ελληνική γλώσσα ellinikí glóssa
Τι πρέπει τώρα να γνωρίζετε για τον
κορονοϊό


Italienisch - Italiano
Cosa bisogna sapere sul Coronavirus


Kroatisch - hrvatski jezik
ŠTO TRENUTAČNO MORATE ZNATI O KORONAVIRUSU


Türkisch - Türkçe
Korona hakkında bilmeniz gerekenler


Russisch - Русский 
Что необходимо знать о коронавирусе


Polnisch - Polski
Co dziś musisz wiedzieć o koronawirusie


Rumänisch – Română
Ce trebuie să știți în prezent despre Corona


Spanisch - Español 
¿Qué debe saber sobre el coronavirus?


Tigrinja - ትግርኛ
ብዛዕባ ኮሮናቫይረስ እንታይ ክትፈልጡ የድልየኩም፧

 

Ungarisch - Magyar
Amit a koronavírusról most tudnia kell


Tschechisch – český
Co nyní musíte vědět o koronaviru


Vietnamesisch - 㗂越南
Bạn phải biết gì về đại dịch covid-19 hiện tại?

 

____________________________
 

 

Quarantäne. (Foto: Woman Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer des Robert Koch-Instituts

Häusliche Quarantäne (vom Gesundheitsamt angeordnet): Flyer für Kontaktpersonen

 


 

Albanisch - Shqiptar 
Infektimi me virusin e koronës dhe karantina në shtëpi

 

Arabisch - العربية
رادصإدليل للمتضررين (الاشخاص المخالطين للمريض)عدوى فيروس كورونا والحجر الصحي المنزلي

 

Bulgarisch – Български
Коронавирусна инфекция идомашна карантина


Deutsch
Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne


Englisch – English
Coronavirus infection and home quarantine

 

Farsi – فارسی
ابرای بیماران و بستگان آنایزوله کردن خانگی برای مبتلایانشده کووید-۱۹ تا
 

Französisch - Français
Infection au corona­virus et quarantaine à domicile



Persisch - زبان فارسی
عفونت کروناویروس و قرنطینه خانگی


Polnisch - Polski
Zakażenie koronawirusem i kwarantanna domowa

 

Rumänisch – Română
Infecția cu coronavirus și carantina la domiciliu
 

Russisch - Русский 
Коронавирусная инфекция и карантин в домашних условиях

 

Slowakisch - Slovenský
Koronavírusová infekcia adomáca karanténa

 

Spanisch - Español 
Infección por corona­virus y cuarentena en el domicilio
 

Tschechisch – český
Infekce koronavirema domácí karanténa

 

Türkisch - Türkçe
Koronavirüs enfeksiyonu ve evde karantina
 

Ungarisch - Magyar
Koronavírus-fertőzés és házikarantén
 

 

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Stay at home. (Foto: Abstract Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer des Robert Koch-Instituts

Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung: Flyer für Patienten und Angehörige

 

 


 

Albanisch - Shqiptar 
PËR PACIENTËT DHE FAMILJET E TYREVetë-izolimi në shtëpi meCOVID-19 të konfirmua

 

Arabisch - العربية
للمرضى وأقاربهمالعزل المنزلي في حالة التأكد من )19-كوفيد(الإصابة بفيروس كورونا

 

Bulgarisch – Български
ЗА ПАЦИЕНТИ И БЛИЗКИТЕ ИМДомашна изолация при потвърденозаболяване COVID-19


Deutsch
FÜR PATIENTEN UND ANGEHÖRIGE Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung


Englisch – English
FOR PATIENTS AND THEIR FAMILIESSelf-isolation at home with confirmed COVID-19

 

Farsi – فارسی
ابرای بیماران و بستگان آنایزوله کردن خانگی برای مبتلایانشده کووید-۱۹ تا
 

Französisch - Français
À L’ATTENTION DES PATIENTS ET DES PROCHESIsolement à domicile en cas d’infection au COVID-19 confirmée

 

Polnisch - Polski
DLA PACJENTÓW I CZŁONKÓW ICH RODZINDomowa izolacja w przypadku potwierdzonego zachorowania na COVID-19

 

Rumänisch – Română
ENTRU PACIENȚI ȘI MEMBRII FAMILIILOR ACESTORAIzolarea la domiciliu a persoanelor confirmate cu COVID-19
 

Russisch - Русский 
ДЛЯ ПАЦИЕНТОВ И ИХ БЛИЗКИХДомашняя изоляция при подтвержденном заболевании COVID-19

 

Slowakisch - Slovenský
PRE PACIENTOV A RODINNÝCH PRÍSLUŠNÍKOVDomáca izolácia pri potvrdenom ochorení COVID-19

 

Spanisch - Español 
PARA PACIENTES Y FAMILIARESAislamiento domiciliario en caso de enfermedad COVID-19 confirmada
 

Tschechisch – český
PRO PACIENTY A ČLENY JEJICH DOMÁCNOSTIDomácí izolace při potvrzeném onemocnění COVID-19

 

Türkisch - Türkçe
HASTALAR VE YAKINLARI İÇİNKesinleşmiş COVID-19 hastalığında evde izolasyon
 

Ungarisch - Magyar
BETEGEK ÉS HOZZÁTARTOZÓK SZÁMÁRAHázi izoláció igazolt COVID-19 megbetegedés esetén
 

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Impfung. (Foto: Impfen by Vectors Vecteezy)

 

 

Infoblatt des Robert Koch-Instituts

Impfung gegen COVID-19

 

 


 

Albanisch - Shqiptar 
FLETË INFORMUESEPër vaksinimin kundër COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–me vaksina me bazë mARN –(Comirnaty® nga BioNTech/Pfizer dheCOVID-19 Vaccine Moderna® nga Moderna)


Video
 

Arabisch - العربية
نشرة توضيحيةبخصوص التطعيم الوقائي ضد كوفيد-19(مرض فيروس كورونا 2019)-بلقاحات mRNA(الحمض النووي الريبوزي المرسال) –(®Comirnatyمن BioNTech/Pfizerو®19 Vaccine Moderna-COVIDمن Moderna)بتاريخ1أبريل2021(يتم تحديث هذه النشرة التوضيحية باستمرار


Video
 

Bulgarisch – Български
ИНФОРМАЦИОНЕН ЛИСТза ваксинация против COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–с инф. РНК-ваксини–(Comirnaty® на BioNTech/Pfizer иCOVID-19 Vaccine Moderna® на Moderna)


Dari - دری
ورقه معلوماتیجهتتطبیق واکسیناسیوندر مقابل مریضی COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–با واکسین های mRNA–(Comirnaty®از BioNTech/Pfizerو COVID-19 Vaccine Moderna®ازModerna)آپدیت شده در تاریخ 1اپریل2021(این ورقه معلوماتی به قسم دوامدار آپدیت میشود)


Englisch – English
INFORMATIONSHEETFor vaccination againstCOVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–withmRNAvaccines–(Comirnaty® fromBioNTech/Pfizer andCOVID-19 Vaccine Moderna® fromModerna)


Video
 

Farsi – فارسی
برگه اطلاعرسانیبرای واکسیناسیون در برابر کووید-19(بیماری کروناویروس2019)-با واکسنهای-mRNA (Comirnaty®از بیونتک/فایزر وواکسن کووید-19Moderna®از مدرنا)ازتاریخ1آوریل 2021(این برگه اطلاعرسانی به طور مداوم به روز رسانی میشود)

Video
 

Französisch - Français
FICHE D’INFORMATIONPour la vaccination préventive contre le COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)–avec des vaccins à ARNm –(Comirnaty® deBioNTech/Pfizer etCOVID-19 Vaccine Moderna® de Moderna)


Video
 

Griechisch - ελληνική γλώσσα ellinikí glóssa
ΕΝΗΜΕΡΩΤΙΚΟ ΔΕΛΤΙΟΓια τον εμβολιασμό κατά του COVID-19 (Νόσος Κορονοϊού 2019)–με εμβόλια mRNA –(Comirnaty® της BioNTech/Pfizer καιCOVID-19 Vaccine Moderna® τηςModerna)

 

Polnisch - Polski
DLA PACJENTÓW I CZŁONKÓW ICH RODZINDomowa izolacja w przypadku potwierdzonego zachorowania na COVID-19

 

Italienisch - italiano
SCHEDA INFORMATIVAPer la vaccinazione anti-COVID-19 (Malattia da coronavirus2019)–con vaccini a mRNA–(Comirnaty® di BioNTech/Pfizer eCOVID-19 Vaccine Moderna® di Moderna)


Kroatisch - hrvatski jezik
INFORMACIJSKI LETAKO zaštitnom cijepljenju protivCOVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–smRNAcjepivima–(Comirnaty® od BioNTech/Pfizer i COVID-19 Vaccine Moderna® od Moderne)


Kurdisch - کوردی
BELGEYA RAGEHANDINÊJi bo vaksînekirina li dijî Kovîd-19 (Vîrûsa Korona 2019)-Bi vaksînên mRNA -(Comirnaty® ji BioNTech/Pfizer ûCOVID-19 Vaccine Moderna® jiModerna

Video


Paschtu - پښتو
معلومات پاڼهدCOVID-19(د کرونا ویروس ناروغۍ 2019)پروړاندې محافظتي واکسینونو لپاره-د mRNAواکسین سره -(دبایونټیک/فیزرکمیرناټیاودموډیرناCOVID-19 واکیسنموډیرنا


Polnisch - Polski
ARKUSZ INFORMACYJNYW sprawie szczepienia ochronnego przeciwko chorobie COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–przy użyciuszczepionekmRNA –(Comirnaty® z firmy BioNTech/Pfizer orazCOVID-19 Vaccine Moderna® firmy Moderna)

Video


Rumänisch – Română
FIȘĂ INFORMATIVĂPrivind vaccinul împotrivaCOVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–cu vaccinurimRNA –(Comirnaty® de la BioNTech/Pfizer șivaccinul COVID-19 Moderna® de la Moderna)

Video


Russisch - Русский 
ИНФОРМАЦИОННЫЙ ЛИСТДля вакцинации против COVID-19 (коронавирусное заболевание 2019г.)-с вакцинами mRNA(Comirnaty® производстваBioNTech/Pfizerи вакцина Moderna® от COVID-19 производства Moderna)


Serbisch
INFORMATIVNI LISTO vakcinaciji protiv COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–saiRNKsadržajem vakcine–(Comirnaty® od BioNTech/Pfizer i COVID-19 Vaccine Moderna® od Moderne)

 

Spanisch - Español 
FOLLETO INFORMATIVOPara la vacunación preventiva contra la COVID-19 (Corona Virus Disease 2019, enfermedad de coronavirus 2019)-con vacunas de ARNm —(Comirnaty® de BioNTech/Pfizer y vacuna contra laCOVID-19 Moderna® de Moderna)

Video
 

Tigrinisch / Tigrinya - ትግርኛ
ናይሓበሬታወረቐትብዛዕባመከላኸሊክታበትኣንጻርኮቪድ-19(Corona Virus Disease 2019)–ምስmRNA-ነገራትክታበት–(ኮሚርናቲ(Comirnaty)®ካብባዮንቴክBioNTech/ፋይዘርPfizer ከምኡውንናይኮቪድ-19 ክታበትሞዴርና® ካብሞዴርና)መርገጽ፦1 ሚያዝያ2021 (እዚቅጥዒመግለጺብቀጻሊይሕደስኣሎ)

Video


Türkisch - Türkçe
HASTALAR VE YAKINLARI İÇİNKesinleşmiş COVID-19 hastalığında evde izolasyon

Video
 

Urdu - اُردُو
معلوماتی پرچہCOVID-19(کوروناوائرسڈیزیز2019 )کے خلاف ٹیکہ کاری کے لیے–mRNAٹیکوںکے ساتھ–(BioNTech/Pfizerکا Comirnaty®اور Modernaکا COVID-19


Vietnamesisch - 㗂越南
TỜTHÔNG TINDành đểchích ngừa COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–với vắc-xin mRNA –(Comirnaty® của BioNTech/Pfizer vàCOVID-19 Vaccine Moderna® của Moderna)


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Impfbuch für alle. (Quelle: RKI und BZGA)
Impfbuch für alle auf www.dasimpfbuch.de


Deutsch: Impfbuch für alle

Arabisch: كتاب التطعيم  للجميع

Englisch: THE VACCINATION BOOKLET FOR EVERYONE

Russisch: КНИГА О ВАКЦИНАЦИИ ДЛЯ ВСЕХ

Türkisch: HERKESE BİR AŞI KİTABI

 



 

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Weitere FAQs zum Coronavirus 2019 (nCoV) finden Sie beim Robert Koch Institut

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Letzte Änderung: 28. Januar 2022