[an error occurred while processing this directive]

FAQ - Fragen und Antworten


Auf dieser Internetseite erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den nachfolgenden Themen:
 

Grafik Corona Ampel Oberbergischer Kreis   FAQ Kontaktbeschränkungen. (Bild von Lynette Coulston auf Pixabay)   FAQ Tests und Quarantäne. (Bild von fernando zhiminaicela auf Pixabay)

FAQ Corona-Schutzimpfung. (Bild: Eisenhans - stock.adobe.com)   Mehrsprachige Informationen. (Foto: Rawpixel.com - stock.adobe.com)   FAQ Unternehmen. (Bild von mohamed Hassan auf Pixabay)

 

 

 

____________________________________________________________________________________________
 

Regeln im Kurzüberblick:

 

Corona-Schutzverordnung NRW

Das Land NRW beantworten die häufigsten Fragen zur Corona-Schutzverordnung NRW mit einem FAQ.
Darüber hinaus stellt das Land auf seiner Internetseite Informationen zu den Regeln während des aktuellen Lockdwons und den erweiterten Regelungen bis zum 07. März 2021 bereit.
 

 

Allgemeinverfügung des Kreises

Zusätzlich zur Corona-Schutzverordnung NRW hat der Oberbergische Kreis mittels Allgemeinverfügung vom 14.02.2021 nachfolgende Regelungen festgelegt, die bis einschließlich 07.03.2021 gelten:

 

  • Kontaktbeschränkung auch für den privaten Bereich
    Für das Kreisgebiet des Oberbergischen Kreises gilt eine Kontaktbeschränkung für den privaten Bereich. Treffen sind nur zwischen Angehörigen eines Hausstands sowie einer weiteren Person zulässig. Die weitere Person kann von betreuungsbedürftigen Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden. 

    Ausnahmen:
     
    • Wahrnehmung eines Sorge- und Umgangsrechts
    • Begleitung Sterbender
    • berufliche und dienstliche Tätigkeiten bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist
    • ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist

       
  • FFP2-Maskenpflicht und Testpflich in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe
    Beschäftigte in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe im Sinne des § 5 Absatz 2 CoronaSchVO haben grundsätzlich eine FFP2-Maske zu tragen, sofern die Beschäftigten Kontakt mit anderen Personen haben bzw. mit einem Kontakt rechnen müssen. Dies gilt auch für Kontakte unter den Beschäftigten oder zu Dritten. Personen, die in diesen Einrichtungen tätig sind oder werden, sowie Besucher, sind regelmäßig auf den SARS-CoV-2-Erreger zu testen.
     
  • Weitere Einschränkungen bei Gottesdiensten
    Für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung ist die Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf 1 Person pro 10 Quadratmeter der für die Teilnehmenden zur Verfügung stehen Fläche sowie auf maximal 100 Personen insgesamt begrenzt. Die Dauer der Gottesdienste darf 45 Minuten nicht überschreiten. „Im Übrigen ergeben sich weitere Regelungen zu Mindestabständen, zur Kontaktdatenerfassung, zu einer Maskenpflicht und zum Verzicht auf Gemeindegesang unmittelbar aus der Coronaschutzverordnung“ so Landrat Jochen Hagt.

     
  • Schutzmaßnahmen bei gemeinsamer Nutzung von Fahrzeugen
    Bei einer gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen durch Personen aus verschiedenen Hausständen besteht die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausnahmen ergeben sich für Kinder unter 14 Jahren. Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind von der Verpflichtung ausgenommen. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen und auf Verlangen vorzulegen.


 

Zurück zum Seitenbeginn.

____________________________________________________________________________________________
 

Foto Titel "Der Corona-Knigge" für Jung und Alt

Die Hygiene Fachgesellschaften, die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und die Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) haben den „Corona-Knigge“ herausgegeben. Er ist ein „Kleiner Leitfaden für Jung und Alt“ zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Er behandelt mit einfachen Worten die wichtigsten Regeln der Hygiene, die Grundlagen der Übertragung und des Virus, das Verhalten in und außer Haus, praktisch und alltagstauglich.

 

 

   

____________________________________________________________________________________________

   

FAQ Kontaktbeschränkung für den privaten Bereich:


Den verbindlichen Wortlaut der angeordneten Regelung entnehmen Sie bitte der Allgemeinverfügung des Oberbergischen Kreises zur Anordnung zusätzlicher Maßnahmen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 14.02.2021. Die Allgemeinverfügung tritt mit Ablauf des 07.03.2021 außer Kraft.

  • Wie viele Personen dürfen sich treffen? Und wo können sie sich treffen treffen?
    Treffen sind in der Öffentlichkeit und im privaten Raum nur zwischen Angehörigen eines Hausstands sowie einer weiteren Person zulässig. Die weitere Person kann von betreuungsbedürftigen Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden (weitere Ausnahmen siehe Allgemeinverfügung). Der Ort des Treffens spielt dabei keine Rolle.
     
  • Sind Kinder auch von der Kontaktbeschränkung betroffen?
    Zu betreuende Kinder des eigenen Haustandes zählen nicht mit (Ziffer 1 b der Allgemeinverfügung). Sie können eine Person eines anderen Hausstandes begleiten.
     
  • Welche Ausnahmen gelten?
    Die Regelung findet keine Anwendung bei der Wahrnehmung eines Sorge- und Umgangsrechts sowie bei der Begleitung Sterbender. Des Weiteren gilt dies nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.
     
  • Was gilt für getrennt lebende Familien?
    Die Regelung findet keine Anwendung bei der Wahrnehmung eines Sorge- und Umgangsrechts.
     
  • Gilt die Kontaktbeschränkung auch für Personen, die nicht im Kreisgebiet leben?
    Die Regelungen gelten für alle Personen, die sich im Kreisgebiet aufhalten, unabhängig vom eigentlichen Wohnort.
     
  • Gilt die Kontaktbeschränkung auf für dienstliche Tätigkeiten (z.B. Handwerker, die ins Haus kommen)?
    Die Kontaktbeschränkung gilt nicht für berufliche oder dienstliche Tätigkeiten (Ziffer 1 der Allgemeinverfügung).
     
  • Gilt die Kontaktbeschränkung auch bei Umzügen?
    Die Kontaktbeschränkung für den öffentlichen und privaten Bereich gilt grundsätzlich auch bei Umzügen.

 

Zurück zum Seitenbeginn.

____________________________________________________________________________________________
 

FAQ Corona-Schutzimpfung und Impfzentrum:

 

  • Wo befindet sich das Impfzentrum für den Oberbergischen Kreis?
    Das Land Nordrhein-Westfalen sieht in jedem Landkreis ein Impfzentrum vor. Das Impfzentrum für den Oberbergischen Kreis befindet sich in Gummersbach:

Impfzentrum Oberbergischer Kreis
Einkaufszentrum Bergischer Hof
Erstes Obergeschoss
(Räume des ehemaligen Karstadts)
Brückenstraße 1
51643 Gummersbach

Der Bergische Hof verfügt über ein Parkhaus.
Das Impfzentrum ist barrierefrei per Aufzug erreichbar.

Das Land Nordrhein-Westfalen geht davon aus, dass die Impfzentren am 08. Februar 2021 öffnen können.

Impfungen werden nur nach vorheriger Terminvereinbarung durchgeführt!

Bitte beachten Sie die Regelungen die während des Aufenthalts im Impfzentrum gelten.
 

  • Impfung von vorerkrankten Personen der Priorisierungsstufe 2 startet voraussichtlich Ende März:
    Nach aktuellen Planungen des Landes NRW sollen dann folgende Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheits-verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, ein Impfangebot erhalten (siehe § 3 der Coronavirus-Impfverordnung):

    • Personen mit Trisomie 21,
    • Personen nach Organtransplantation,
    • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,
    • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,
    • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung,
    • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%),
    • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,
    • Personen mit chronischer Nierenerkrankung,
    • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

    Weitere Vorgaben des Landes z. B. zur Terminvereinbarung liegen derzeit noch nicht vor. Die Erkrankung ist jedenfalls durch ein einfaches ärztliches Attest nachzuweisen. Eine gesonderte Antragstellung über den Oberbergischen Kreis ist nicht erforderlich!
     

  • Können Menschen mit Vorerkrankungen, die sich nicht in der Coronaimpfverordnung wiederfinden, im Einzelfall schneller geimpft werden?
    Ja. Seit 26. Februar 2021 gibt es eine neue Regelung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen zum Umgang mit Einzelfallentscheidungen im Rahmen der Coronaschutzimpfung. Es sind nun Einzelfallentscheidungen zur vorzeitigen Coronaschutzimpfung von Menschen mit Vorerkrankungen möglich, die sich in der Liste der Coronaimpfverordnung nicht wiederfinden.
     

  • Für wen kommen solche Einzelfallentscheidungen infrage?
    Für eine Einzelfallentscheidung kommen Personen infrage, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund der Seltenheit der Erkrankung oder der besonderen Schwere keine ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum möglichen Verlauf einer Corona-Infekektion vorliegen, aber von einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf auszugehen ist. Dies kann beispielsweise für Menschen gelten, die aufgrund einer unmittelbar anstehenden Chemotherapie ihre Impfberechtigung prüfen lassen wollen.

    Ausgenommen von diesem Verfahren sind ausdrücklich diejenigen chronisch Kranken, die in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes bereits einer bestimmten Priorisierungsstufe zugeordnet sind (siehe § 3 und § 4 der Coronavirus-Impfverordnung).

    Voraussetzungen für die Antragstellung sind, dass die antragstellende Person ihren Erstwohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort im Kreisgebiet hat und ein eindeutiges ärztliches Zeugnis vorgelegt wird, das nach Vorgabe des Landes NRW nicht vor dem 08.02.2021 ausgestellt sein darf. 
    Sofern die Zugehörigkeit zu der Priorisierungsstufe 2 zweifelsfrei bescheinigt wird, erhält der Antragstellende einen Impftermin ab dem Zeitpunkt, an dem das Land NRW die Impfung der Gruppe der Vorerkrankten aus Stufe 2 freigibt (=voraussichtlich Ende März).
    Im Oberbergischen Kreis können entsprechende Anträge ab dem 8. März 2021 unter www.obk.de/impftermin eingereicht werden.

  • Wie beantragt man eine Einzelfallentscheidung?
    Betroffene benötigen zunächst ein qualifiziertes Zeugnis ihrer behandelnden Ärzte. Es darf nicht vor dem 8. Februar 2021 (Zeitpunkt des Inkraftretens der Coronaimpfverordnung) ausgestellt worden sein. Danach ist ein Antrag – inklusive des Zeugnisses – auf Einzelfallentscheidung bei der zuständigen Behörde zu stellen. Für antragstellende Personen, die ihren Erstwohnsitz bzw. ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort im Oberbergischen Kreis haben, ist das unter www.obk.de/impftermine möglich. Die Internetseite wird ab dem 8. März 2021 freigeschaltet. 
     

  • Was passiert, wenn die zuständige Behörde Zweifel am ärztlichen Zeugnis hat?
    In diesem Fall kann der Kreis bzw. die kreisfreie Stadt den Antrag zur Prüfung an die Deutsche Rentenversicherung Rheinland beziehungsweise Westfalen weiterleiten. Die Rentenversicherung kann während der Prüfung keine Auskünfte zum Bearbeitungsstand erteilen. Bitte sehen Sie von Einzelanfragen auf anderen Wegen im Gesundheitsamt, Impfzentrum, Bürgertelefon oder anderen Stellen des Oberbergischen Kreises ab.
     

  • Wann kommt das Ergebnis der Einzelfallprüfung?
    Die antragstellende Person soll zeitnah ein Ergebnis mitgeteilt bekommen. Bei positiver Prüfung wird ein Impfermin im jeweiligen Impfzentrum vereinbart.
     

  • Gilt die Regelung zur Einzelfallentscheidung für alle Personen mit Vorerkrankung?
    Nein. Von der Regelung zur Einzelfallentscheidungen sind ausdrücklich diejenigen chronisch Kranken ausgenommen, die in der Coronaimpfverordnung des Bundes bereits anderweitig genannt werden. In den nachfolgend aufgeführten Fällen muss kein Antrag auf Einzelfallentscheidung gestellt werden, da die Genannten ein gesondertes Impfangebot im März 2021 erhalten. Dies sind

    • bei Schutzimpfungen mit hoher Priorität zum Beispiel Personen nach OrgantransplantaKon, Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression, Personen mit chronischer Nierenerkrankung und anderes mehr

    • und bei Personen mit erhöhter Priorität Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologischen Erkrankungen, Personen mit Asthma bronchialer oder chronisch entzündlicher Darmerkrankung und anderes mehr

      Eine vollständige Aufzählung ist unter § 3 Abs. 1 Nr. 2 a) – i) sowie § 4 Abs. 2 Nr. 1 a) – h) der Corona-Impfverordnung des Bundes zu finden: www.gesetze-im-internet.de/coronaimpfv_2021-02/
       

  • Impfung von bettlägerigen Personen mit Pflegegrad 5 in der eigenen Häuslichkeit:
    Das Land NRW hat darüber mit Erlass vom 01.03.2021 die Kreise dazu aufgefordert, Strukturen zur Impfung von bettlägerigen Personen mit Pflegegrad 5 in der eigenen Häuslichkeit durch die Hausärzte zu schaffen. Aufgesucht werden dürfen zunächst ausdrücklich nur bettlägerige Personen mit Pflegegrad 5. In diesen Fällen können ebenfalls bis zu zwei Personen in der Häuslichkeit der pflegebedürftigen Person geimpft werden. Der Oberbergische Kreis wird die hierfür erforderliche Abstimmung zeitnah zwischen dem Impfzentrum und der Hausärzteschaft koordinieren und mit der Kassenärztlichen Vereinigung abstimmen.
     
  • Impfungen weiterer Personen der zweiten Priorisierungsstufe:
    „Die Planungen für die zweite Priorisierungsgruppe sind damit noch längst nicht abgeschlossen. Wir werden in den nächsten Wochen sukzessive darlegen, wann und wie die weiteren Gruppen, die in der Impfverordnung des Bundes genannt werden, ihr Impfangebot erhalten“, gab Minister Karl-Josef Laumann gestern in einer Pressekonferenz bekannt.
     

  • Kann ich mich auch in einem Impfzentrum außerhalb des Oberbergischen Kreises impfen lassen?
    Bei der Terminvermittlung über die Rufnummer 0800/ 116 117 01 wird in der Regel ein Termin im nächstgelegenen Impfzentrum angeboten. Auf besonderen Wunsch des Impfwilligen ist auch die Terminvergabe für ein Impfzentrum nach Wahl möglich.
    Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

     
  • Wie kann ich einen Termin vereinbaren/absagen/verschieben?
    Die Terminvergabe für die Impfzentren erfolgt über die bundesweite Service-Hotline 0800/ 116 117 01 der Kassenärztlichen Vereinigung und unter www.116117.de erfolgen. Oberberger/innen, die über 80 Jahre alt sind und zuhause leben, können sich bereits für eine Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum anmelden.

    Nach der telefonischen Terminvereinbarung bekommen die Impfberechtigten eine Terminbestätigung per Post, inklusive weiterer Unterlagen, die zum Impftermin mitzubringen sind.
     
  • Welche Unterlagen muss ich zur Impfung mitbringen?

    • Terminbestätigung

    • Impfpass

    • Elektronische Gesundheitskarte (falls vorhanden)

    • Sie bekommen nach Ihrer Anmeldung ein Merkblatt zur Impf-Aufklärung und einen Anamnese- und Einwilligungsbogen zugeschickt. Diese Unterlagen bringen Sie bitte ausgefüllt und unterschrieben zum Impftermin mit.

    • Medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden)

    • Nachweis für die priorisierte Berechtigung zur Impfung:

      • Altersnachweis: Personalausweis oder anderer Lichtbildausweis

      • Für Bewohner von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor

      • Bei chronischen Erkrankungen: ärztliches Zeugnis

      • Kontaktpersonen benötigen eine entsprechende Bestätigung der betreuten Person
         

  • Muss ich mich impfen lassen?
    Nein. Die Impfung ist freiwillig.
     

  • Warum sollte ich mich impfen lassen?
    Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum eigenen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei.

    COVID-19 ist eine Erkrankung, die durch die Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten kann. Der Krankheitsverlauf kann sehr unterschiedlich sein: Es können keine Symptome (asymptomatisch), milde Krankheitszeichen (symptomarm) oder schwere Erkrankungen mit Lungenentzündung (Pneumonie) und weiteren Organbeteiligungen auftreten, die zum Lungen- und Multiorganversagen bis zum Tod führen können. Ein Teil der COVID-19-PatientInnen hat sich auch Wochen oder Monate nach Beginn der Erkrankung noch nicht wieder erholt und leidet weiterhin unter schweren Allgemeinsymptomen. Daten aus England (National Institute for Health Research: Living with Covid19) deuten darauf hin, dass etwa 40 % der Erkrankten, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, längerfristige Unterstützung benötigen und bei etwa 10 % der mild Erkrankten Symptome länger als 4 Wochen andauern.

    Da das Virus auch durch Personen übertragen werden kann, die keine Krankheitszeichen haben, und generell sehr leicht übertragbar ist, breitet sich das Coronavirus SARS-CoV-2 schnell aus. Durch eine Impfung kann das Infektions- und Erkrankungsrisiko sehr stark reduziert werden.

    Der erste Impfstoff, der in Deutschland am 21. Dezember zugelassen wurde, war in der klinischen Erprobung sehr wirksam. Die Studiendaten zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren, bei den COVID-19 geimpften TeilnehmerInnen um 95 % geringer war als bei den Placebo-geimpften Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das bedeutet, dass eine gegen COVID-19 geimpfte Person nach einem Kontakt mit SARS-CoV-2 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken wird. Über welchen Zeitraum eine geimpfte Person vor einer COVID-19 Erkrankung geschützt ist, d.h. wie lange der Impfschutz besteht, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Zudem ist noch nicht geklärt, in welchem Maße die Erregerübertragung (Transmission) durch geimpfte Personen verringert oder verhindert wird. Trotzdem bietet die Impfung einen sehr guten individuellen Schutz vor der Erkrankung. Wie bei jeder Impfung können auch nach einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten (siehe auch „Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer CO-VID-19-Impfung beobachtet?“). Der Nutzen einer Impfung überwiegt jedoch bei weitem die Risiken.

    Wirksame und sichere Impfungen können einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern. Zunächst muss jedoch ein Großteil der Bevölkerung einen Immunschutz gegen das Virus entwickelt haben. Durch die Impfung wird eine bedeutende Bevölkerungsimmunität ausgebildet und das Risiko schwerer COVID-19 Erkrankungen sehr stark reduziert.
    Quelle: www.infektionsschutz.de
     
  • Wer wird zuerst geimpft? Gibt es eine festgelegte Reihenfolge?
    Die Corona-Impfverordnung der Bundesregierung legt die Impfprioritäten fest. Die Impfverordnung ist auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums einsehbar: www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung (Am Seitende)

    Wann die einzelnen Stufen geimpft werden können, hängt maßgeblich von der Menge des bereitstehenden Impfstoffs ab.
     
  • Wie wird die Impfberechtigung festgestellt?
    In der ersten Phase der Impfungen mit höchster Priorität wird die Impfberechtigung in der Regel über das Alter des Impfwilligen (Personalausweis) festgestellt, die berufliche Tätigkeit über einen Arbeitgebernachweis geprüft. Bei Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen erfolgt der Nachweis über eine Bescheinigung der Einrichtung. Laut Impfverordnung benötigen Patienten mit Vorerkrankungen der Priorisierungsstufen zwei und drei ein ärztliches Attest, damit sie ihren Anspruch auf eine vorrangige Impfung nachweisen können.
    Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

     
  • Reicht eine Impfung aus? Wie kann ich einen Termin für die Zweitimpfung vereinbaren?
    Um den Schutz zu komplettieren, sind zwei Impfungen im Abstand von 21 Tagen notwendig. Impfberechtigte erhalten beide Termine sofort bei ihrem ersten Anruf der Nummer 0800/ 116 117 01. Beide Termine werden postalisch bestätigt.
     
  • Wie läuft die Impfung im Impfzentrum ab?
    Bitte erscheinen Sie zu Ihrem Termin pünktlich und bitte nur dann, wenn Sie sich gesund fühlen und keine Erkältungssymptome haben. Einlass wird frühestens 15 Minuten vor Ihrem Termin gewährt. Am Eingang des Impfzentrums wird überprüft, ob Sie Fieber oder Erkältungssymptome haben. Wenn Sie kein Fieber oder Erkältungssymptome haben, begeben sie sich anschließend zur Anmeldung. Dort erhalten Sie eine Wartenummer und gehen damit in den Wartebereich. Hier wird Ihnen auf einer Hinweistafel angezeigt, in welche Kabine Sie zum Impfen gehen müssen. Nach der Impfung gehen Sie in den Beobachtungsbereich und nehmen dort ca. 30 Minuten Platz. Dieser Bereich steht unter medizinischer Aufsicht. Bevor Sie das Impfzentrum verlassen, melden Sie sich bitte am Schalter „Abmeldung“ ab.
     
  • Dürfen mich Angehörige zur Impfung begleiten?
    Sofern Sie auf eine Begleitperson angewiesen sind, beachten Sie bitte, dass pro Impfling nur eine Person zusätzlich erlaubt ist. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass es nicht möglich sein wird, die Begleitperson ebenfalls zu impfen.
     
  • Kann ich das Impfzentrum nach der Impfung direkt verlassen?
    Nach der Impfung müssen Sie zur Nachbeobachtung für mindestens 15 Minuten im Impfzentrum bleiben. Es ist geschultes Personal vor Ort. Der Oberbergische Kreis stellt die Notfallversorgung vor Ort sicher. Außerdem gibt es einen zusätzlichen Sanitätsbereich mit Behandlungsmöglichkeiten.
     
  • Kostet mich die Impfung etwas?
    Die Impfung ist kostenlos. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Kosten für die Medizinprodukte (Spritzen und Kanülen) übernehmen die Länder. Darüber hinaus teilen sich die Länder mit dem Bund die Kosten für die Errichtung und den Betrieb der Impfzentren.
     
  • Wo werden Über-80-Jährige geimpft, die zu Hause leben?
    Aktuell ist die Impfung der Über-80-Jährigen in den Impfzentren vorgesehen. Der derzeit zugelassene und zur Verfügung stehende Impfstoff von Biontech kann nicht für die Impfung zuhause benutzt werden. Nach der Aufbereitung darf der Impfstoff nicht mehr transportiert werden, sondern muss direkt verimpft werden. Leider kann deshalb für Personen über 80 Jahren, die zu Hause leben, aktuell kein alternatives Angebot zum Impfzentrum gemacht werden.
     
  • Warum kann ich nicht in der Hausarztpraxis geimpft werden?
    Es steht zunächst nicht genügend Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung. Außerdem müssen die derzeit verfügbaren Impfstoffe im Ultra-Tiefkühl-Temperaturbereich (-75°C) gelagert werden. Darüber hinaus sind initial Impfstoffe nur in Mehrdosenbehältnissen verfügbar. In der ersten Phase erfolgen die Impfungen daher in speziell eingerichteten Impfzentren, was eine zeitnahe Impfung von vielen Menschen und gleichzeitig auch eine bessere Überwachung der neuartigen Impfstoffe ermöglicht. Zudem sind mobile Teams im Einsatz, die weniger mobile Menschen z. B. in Altenheimen aufsuchen.

    Später sollen die Impfungen zu einem großen Teil in Arztpraxen durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoffe für ein Impfangebot an breitere Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stehen wird und dass ein großer Teil der Impfstoffe unter Standardbedingungen gelagert werden kann.
    Quelle: RKI
     
  • Kann ich mich impfen lassen, wenn ich COVID-19 schon hatte?
    Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass man nach einer COVID-19 Erkrankung immun ist. Wie lange die Schutzwirkung anhält ist jedoch noch nicht abschließend zu beantworten. Wenn Sie bereits erkrankt waren, ist eine Impfung deshalb erst einmal nicht notwendig. Bei unbemerkt durchgemachter Infektion ist eine Impfung jedoch nicht schädlich.
    Quelle: www.infektionsschutz.de
     
  • Gibt es Gründe, die gegen eine Impfung sprechen?
    Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist, z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Diese Punkte werden vor der Impfung abgefragt.
    Merkblatt zur Impf-Aufklärung 

    Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

    Die Impfung ist eine einzigartige Chance, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen.
    Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen  
     
  • Ich habe Allergien. Sollte ich etwas beachten?
    Seit Einführung der Impfung in England und den USA wurde über einige anaphylaktische Reaktionen bei Geimpften berichtet. Diese Überempfindlichkeitsreaktionen traten kurz nach der Impfung auf und mussten ärztlich behandelt werden. Solche Zwischenfälle können, wie auch bei anderen Impfungen, auftreten. Genaue Daten zur Häufigkeit solcher Reaktionen nach der Coronaschutz-Impfung sind aktuell noch nicht verfügbar.

    Folgende Hinweise sollten bei den Impfungen berücksichtigt werden:
    • Im Rahmen des Aufklärungsgesprächs soll eine allergische Disposition, auch bei Kosmetika, erfragt werden.
    • Bei bekannten Allergien gegenüber Inhaltsstoffen des COVID-19-Impfstoffs ist die Impfung kontraindiziert.
    • Sind früher allergische Reaktionen nach der Gabe von anderen Impfstoffen aufgetreten, soll die Nachbeobachtungszeit auf 30 Minuten verlängert werden.
    • Bei anderen Allergien (ohne Anaphylaxie) in der Anamnese (Nahrungsmittel, Insektengift, Inhalationsallergien, Unverträglichkeit oraler Medikamente) kann die Impfung regulär erfolgen.
    • Ist eine anaphylaktische Reaktion nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis aufgetreten, sollte die 2. Impfstoffdosis nicht gegeben werden.
      Quelle: www.infektionsschutz.de
       
  • Welche Impfstoffe werden eingesetzt?
    Das Paul-Ehrlich-Institut informiert auf seiner Internetseite über die derzeit in Deutschland zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19: https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html. Diese Impfstoffe werden durch den Bund an die Ländern und durch die Länder an die Impfzentren ausgeliefert.
     
  • Sind die Impfstoffe überhaupt sicher?
    Ein Impfstoff wird erst nach ausreichender Überprüfung auf den Markt gebracht (präklinische und klinische Phase, Zulassungsprüfung, Auflagen der Zulassungsbehörden und Marktzulassung, Nachzulassungsbeobachtung). Nach seiner Marktzulassung erfolgt eine ständige Kontrolle („Surveillance“) zum Erfassen von Wirksamkeit und möglichen Nebenwirkungen. Nebenwirkungen und Impfreaktionen werden in Deutschland zentral – und unabhängig vom Hersteller – durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst. Durch die Zusammenfassung von nationalen und internationalen Beobachtungen kann sichergestellt werden, dass auch Risiken von Impfstoffen erfasst werden, die so selten sind, dass sie erst bei einer sehr großen Anzahl durchgeführter Impfungen sichtbar werden.

    Die klinischen Studien zur Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden in drei Studienphasen überprüft. Vor allem die klinischen Prüfungen der Phase 3 wurden sehr breit angelegt. Zudem wurden in vorbereitenden, nichtklinischen Studien die Impfstoffe mit erhöhter Wirkstoffmenge an Tieren untersucht, um mögliche Auswirkungen auf den Körper zu untersuchen, die Schäden anzeigen könnten. Die Qualitätsanforderungen im europäischen Zulassungsverfahren sind sehr hoch. Das ist auch eine Frage der Verlässlichkeit und im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der EU.

    Auch bei einem neuen Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 ist es möglich, dass sehr seltene Nebenwirkungen (sehr selten heißt z. B. 1 Fall auf > 10.000 Geimpfte) erst im Verlauf der weiteren Beobachtung (Surveillance) erfasst werden. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) haben angekündigt, den Zulassungsprozess aufgrund der Dringlichkeit in einzelnen Punkten zu vereinfachen. Dabei bleibt die Sicherheit der Impfstoffe jedoch oberste Priorität.
    Quelle: www.infektionsschutz.de
     
  • Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19-Impfung beobachtet?
    Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung Impfreaktionen und Nebenwirkungen auftreten. Impfreaktionen treten in der Regel kurz nach der Impfung auf und halten wenige Tage an. Die STIKO hat zunächst nur die Evidenz für den BioNTech/Pfizer Impfstoff bewertet. Dabei wurde die Häufigkeit von Impfreaktionen und Nebenwirkungen, die innerhalb von bis zu 14 Wochen nach Verabreichung des Impfstoffs auftraten, bei Geimpften mit einer Placebogruppe verglichen.

    Was lokale Reaktionen anbetrifft, so berichteten in der Altersgruppe 16-55 Jahre 83% der Geimpften und 14% der Teilnehmer der Placebo-Gruppe über Schmerzen an der Einstichstelle nach der ersten Dosis. 6% der Geimpften und 1% der Placebo-Gruppe dieser Altersgruppe berichteten über Rötung an der Einstichstelle, während 6% vs. 0% über Schwellung klagten. Insgesamt traten in der Altersgruppe der >55-Jährigen weniger Lokalreaktionen auf.

    Unter den systemischen Reaktionen waren Abgeschlagenheit (fatigue; Impfung: 47%; Placebo: 33%), Kopfschmerzen (42% vs. 34%) sowie Muskelschmerzen (21% vs. 11%) die häufigsten Ereignisse nach der 1. Dosis in der Altersgruppe 16-55 Jahre. Nach der zweiten Impfstoffdosis traten systemische Reaktionen ähnlich häufig auf.

    Insbesondere schwere unerwünschte Ereignisse mit hohem Schweregrad und solche, die als lebensbedrohlich klassifiziert wurden, traten in der Impfstoff- und Placebogruppe gleich häufig auf. Vier schwere unerwünschte Ereignisse wurden als impfstoffbezogen klassifiziert (Schulterverletzung; axilläre Lymphadenopathie; paroxysmale ventrikuläre Arrhythmie; Parästhesie des rechten Beins). Weder in der Verum- noch in der Placebogruppe traten Todesfälle auf, die auf die Injektion des Impfstoffs oder der Kochsalzlösung zurückzuführen waren.
    Quelle: RKI
     
  • Wo kann ich den Verdacht einer Nebenwirkung melden?
    Sollten Sie den Verdacht einer Nebenwirkung haben, können Sie dies sowohl Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt als auch beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als oberster Bundesbehörde, Ihrem örtlichen Gesundheitsamt oder online melden. Weiterhin können Sie Nebenwirkungen in der „SafeVac“-App des PEIs melden.
    Hier können Sie die App im Apple AppStore und hier im Google Play Store herunterladen.
    Quelle: www.infektionsschutz.de
     
  • Werden meine Kosten für eine Taxifahrt zum Impfzentrum übernommen?
    Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Fahrtkosten durch die jeweilige Krankenkasse übernommen. Hierzu sollte sich der Impfling vor Fahrtantritt mit der eigenen Krankenkasse in Verbindung setzten und dort eine qualifizierte Aussage erfragen.

     

  • Wo bekomme ich weitere Informationen?
    Das Land NRW hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung geschaltet:
    0211 / 9119-1001. Informationen erhalten Sie zudem auf den nacgfolgenden Internetseiten:

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/COVID-19.html
    Internetseite des Robert Koch-Instituts

    https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf
    Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    www.land.nrw/de/corona/impfung
    Internetseite des Landes NRW

    https://www.kvno.de/
    Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

 

Zurück zum Seitenbeginn.

____________________________________________________________________________________________
 

FAQ Tests und Quarantäne:


Auf der Internetseite des Landes NRW erhalten Sie unter dem Punkt "Verordnungen" die aktuell gültige Quarantäneverordnung für Nordrhein-Westfalen. Unter dem Punkt "Allgemeinverfügung"  finden Sie außerdem die aktuell gültigen Coronavirus-Testverordnungen für NRW und des Bundesministeriums für Gesundheit.

  • Wie verhalte ich mich, wenn die Corona-Warn-App den Status ändert?
    Konkrete Handlungsempfehlungen gibt es, wenn die Corona-Warn-App Sie über ein "erhöhtes Risiko" informiert. Ein „erhöhtes Risiko“ bedeutet, dass Sie in den vergangenen 14 Tagen mindestens eine Begegnung mit einer später positiv getesteten Person hatten. Sollte dies der Fall sein, wird Ihnen via App mitgeteilt, persönliche Kontakte zu reduzieren und sich mit der hausärztlichen Praxis, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Rufnummer 116 117) oder dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen.

    Die Bundesregierung beantwortet die wichtigsten Fragen hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392

  • Was muss ich tun, wenn ich auf mein Testergebnis warte?
    Wer sich einem PCR-Test unterzogen hat, weil er Erkältungssymptome aufweist, muss bis zum Vorliegen des (negativen) Ergebnisses in Quarantäne. 
     
  • Was muss ich tun, wenn ich ein positives Schnelltest-Ergebnis (POC-Test) erhalte? 
    Bei positivem Schnelltest (POC-Test) gilt eine Quarantänepflicht. Auch für Haushaltsmitglieder gilt eine Quarantänepflicht.

    Quarantänepflicht:
    Sie müssen sich sofort nach Erhalt des positiven Ergebnisses eines Coronas-Schnelltestes in häusliche Quarantäne begeben. Das weitere Vorgehen ist abhängig von einem weitergehenden PCR-Test. Bitte melden Sie sich mit dem Schnelltestbefund über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt, um einen Termin zur PCR-Testung zu erhalten.

    Ist das Ergebnis des PCR-Testes negativ, ist die Quarantäne beendet. Ist das Ergebnis des PCR-Testes positiv, gelten die Erläuterungen zu positiver PCR-Test. Die Quarantäne ist dann weiterhin einzuhalten und das Gesundheitsamt nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt zu Ihnen auf.
     
  • Was muss ich tun, wenn ich ein positives PCR-Testergebnis erhalte? 
    Bei positivem PCR-Test gilt eine Quarantänepflicht und eine Informationspflicht. Auch für Haushaltsmitglieder gilt eine Quarantänepflicht.

    Quarantänepflicht:
    Sie müssen sich sofort nach Erhalt des positiven Ergebnisses eines PCR-Tests in häusliche Quarantäne begeben. Die Quarantänedauer beträgt grundsätzlich zehn Tage nach Durchführung des PCR-Tests (Tag der Probenentnahme). Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.

    Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises erfährt über das Labor von Ihrem Testergebnis und nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt mit Ihnen auf.

    Bitte erstellen Sie in der Zwischenzeit eine Liste Ihrer Kontakte. Bitte nutzen Sie dafür die unter www.obk.de/kontaktliste bereitgestellte Vorlage und übersenden diese auf Nachfrage an das Gesundheitsamt.

    Informationspflicht:
    Positiv getestete Personen (PCR-Test) sind zudem verpflichtet, ihre engen Kontaktpersonen zu informieren. Zu informieren sind alle engen Kontaktpersonen, mit denen Sie in den zurückliegenden vier Tagen vor Durchführung des Tests Kontakt hatten. Enge Kontaktpersonen sind Personen, mit denen Sie für einen Zeitraum von mehr als 15 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Meter Kontakt hatten, ohne dass eine Alltagsmaske getragen wurde. Enge Kontaktpersonen sind auch Personen mit denen Sie längere Zeit in einem schlechten oder nicht belüfteten Raum verbracht haben.
     
  • Was muss ich tun, wenn ein Mitglied meines Haushalts positiv getestet wurde?
    Personen, die im gleichen Haushalt leben wie Personen mit positivem PCR-Test oder positivem Schnelltest (POC-Test), müssen sich ebenfalls direkt und automatisch in Quarantäne begeben.

    Die Quarantänedauer mit einem positiven PCR-Test beträgt grundsätzlich 14 Tage und beginnt an dem Datum, an dem der Test bei dem positiv getesteten Haushaltsmitglied durchgeführt wurde (Probeentnahmetag). Die Quarantänedauer bei einem positiven Schnelltest ist abhängig von einem weitergehenden PCR-Test der positiv getesteten Person.

    Das Gesundheitsamt nimmt ggf. zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt mit Ihnen auf.
    Sollten während der Quarantäne Symptome auftreten, melden Sie sich bitte über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt nimmt dann eigenständig Kontakt mit Ihnen auf.
     

  • Was muss ich tun, wenn eine enge Kontaktperson positiv getestet wurde?
    Wenn Sie von einer engen Kontaktperson, außerhalb des eigenen Hausstandes, über deren positiven PCR-Test informiert wurden, werden Sie gebeten, sich freiwillig in häusliche Isolation zurückzuziehen.

    Wenn Sie  weiterhin Kontakte nach außen haben müssen, sollen Sie verstärkt auf Hygieneregeln achten, Alltagsmaske tragen, Abstand halten und Kontakte reduzieren.

    Das Gesundheitsamt nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt auf, entscheidet über eine angeordnete Quarantäne und legt das weitere Vorgehen fest.

    Bis zur Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt handelt es sich nicht um eine angeordnete Quarantäne. Ein Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls besteht nicht.

    Aus diesem Grund ist ratsam, die Situation unverzüglich mit Ihrem Arbeitgeber zu kommunizieren und verschiedene Möglichkeiten (Homeoffice, Urlaub, Einzelbüro,…) zu besprechen.
     

  • Warum müssen Haushaltsangehörige länger in Quarantäne als positiv getestete Personen?
    Weil sie sich gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt infiziert haben und dann länger ansteckend sein könnten.
     
  • Versendet das Gesundheitsamt eine schriftliche Quarantäneanordnung? Bekomme ich einen Beleg über meine Quarantäne, um diesen z.B. beim Arbeitgeber oder in der Schule vorzulegen? Bekomme ich bei Verdienstausfall eine Entschädigung?
    Die Quarantäneverordnung NRW ersetzt die individuelle schriftliche Quarantäneanordnung. Die Quarantäneverordnung NRW kann zur Vorlage beim Arbeitgeber oder in der Schule etc. verwendet werden. Neben einem Ausdruck der Quarantäneverordnung NRW reichen Sie bei Ihrem Arbeitgeber, der Schule etc. bitte zusätzlich folgende Unterlagen (Ausdruck) ein:
     
    • Laborauftrag mit 10-stelliger Nummer
      Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten Sie den Auftrag vor Ort.Bei Testung in der Hausarztpraxis muss der Auftrag von Ihnen gesondert angefordert werden.
       
    • Beleg über positives Laborergebnis
      Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten Sie das Ergebnis online (Selbstauskunft Internetseite / App). Wichtig: Das Ergebnis ist nur für drei Wochen online abrufbar.

      Bei Testung in der Hausarztpraxis muss das Ergebnis individuell angefordert werden.

Sie benötigen diese Unterlagen auch, wenn Sie eine Entschädigung für Ihren Verdienstausfall geltend machen wollen (Beantragung über den Landschaftsverband Rheinland). Die Übermittlung der erforderlichen Unterlagen an Arbeitgeber, Schule, LVR etc. erfolgt in eigener Zuständigkeit und wird nicht durch das Gesundheitsamt übernommen.

Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit.
 

  • Ich reise nach Deutschland ein, was muss ich tun?
    Für Reiserückkehrende gelten gesonderte Regeln für die Quarantäne und die Testung. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.obk.de/reiserueckkehr.
     

  • Was bedeutet häusliche Quarantäne?
    Sie müssen zu Hause bleiben. Sie dürfen Ihre eigenen vier Wände nicht verlassen. Wenn Sie einen Balkon oder Garten haben, der nur für Ihren Haushalt zugänglich ist, dürfen Sie sich auch dort aufhalten. (Verbindliche Definition siehe Allgemeinverfügung!)
     

  • Was bedeutet freiwillige häusliche Isolation?
    Das Gesundheitsamt empfiehlt Personen, mit einem geringeren Infektionsrisiko (Kat. II), eine freiwillige häusliche Isolation. Die Isolation ist freiwillig und nicht mit einer angeordneten Quarantäne gleichzusetzen. Es kann kein Verdienstausfall geltend gemacht werden.

    Mit dem Arbeitgeber sollte über Alternativen zur Präsenz am Arbeitsplatz (Homeoffice, Freistellung) gesprochen werden. Sollten keine Alternativen realisierbar sein, sollten die Mitarbeiter/innen den Arbeitsplatz unter verstärkten Schutzmaßnahmen aufsuchen. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-bBdeckung, verstärkte Händehygiene und die Einhaltung des Mindestabstands.

    Sofern während der Isolation Symptome auftauchen, sollte eine Meldung über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt erfolgen.
     

  • Was sind Anforderungen an Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2?
    Tests im Sinne der Quarantäne-Verordnung müssen die Anforderungen des Robert Koch-Instituts, die auf der Internetseite https://www.rki.de/tests veröffentlicht sind, erfüllen. Der Coronaschnelltest (POC-Test) muss von einem medizinischen Dienstleister vorgenommen werden, der dazu befugt ist und einen Testnachweis zu erteilen hat. Der PCR-Test muss von medizinisch-geschultem Personal vorgenommen und von einem anerkannten Labor ausgewertet werden.

 

Zurück zum Seitenbeginn.

____________________________________________________________________________________________
 

Unternehmen

  • Mit welchen Unterlagen können Mitarbeiter/innen ihre Quarantänedauer belegen?
    Das Gesundheitsamt versendet für positiv getestete Personen sowie deren Haushaltangehörige keine individuelle schriftliche Quarantäneanordnung mehr. Die Quarantäneverordnung NRW ersetzt die individuelle schriftliche Quarantäneanordnung. Die Quarantäneverordnung NRW dient zur Vorlage beim Arbeitgeber.

    Neben einem Ausdruck der Quarantäneverordnung NRW können Mitarbeiter/innen Ihre Quarantänedauer zusätzlich mit folgenden Unterlagen belegen:
     
    • Laborauftrag mit 10-stelliger Nummer
    • Beleg über positives Laborergebnis

Diese Unterlagen werden auch benötigt, wenn Verdienstausfall geltend gemacht werden soll.
Die Übermittlung der erforderlichen Unterlagen erfolgt in eigener Zuständigkeit und wird nicht durch das Gesundheitsamt übernommen.
 

  • Wie sollte bei freiwilliger häuslicher Isolation vorgegangen werden?
    Das Gesundheitsamt empfiehlt Personen, mit einem geringeren Infektionsrisiko (Kat. II), eine freiwillige häusliche Isolation. Die Isolation ist freiwillig und nicht mit einer angeordneten Quarantäne gleichzusetzen. Es kann kein Verdienstausfall geltend gemacht werden.

    Mit betroffenen Mitarbeiter/innen sollte über Alternativen zur Präsenz am Arbeitsplatz (Homeoffice, Freistellung) gesprochen werden. Sollten keine Alternativen realisierbar sein, sollten die Mitarbeiter/innen den Arbeitsplatz unter verstärkten Schutzmaßnahmen aufsuchen. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, verstärkte Händehygiene und die Einhaltung des Mindestabstands.

    Sofern während der Isolation Symptome auftauchen, sollte eine Meldung über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt erfolgen.
     
  • Wie kann Verdienstausfall geltend gemacht werden?
    Verdienstausfall kann bei angeordneter Quarantäne über den Landschaftsverband Rheinland (LVR) geltend gemacht werden. Die Beantragung erfolgt über den Arbeitgeber. Selbstständige reichen den Antrag eigenständig ein.

    Der LVR informiert auf seiner Internetseite über die Entschädigung bei Quarantäne oder Tätigkeitsverbot.

    Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit.
     
  • Wo erhalten Unternehmen weitere Informationen zum Thema?
    Die Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis stellt unter www.wf-obk.de/coronavirus Informationen für Unternehmen bereit (z.B. zu Liquiditätssicherung, Krediten oder Kurzarbeitergeld). Unternehmen können sich mit Ihren Fragen auch persönlich an die Wirtschaftsförderung werden:

    Kontaktstelle Wirtschaft
    Tel.: 02261 88-6868
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@obk.de  

 

Zurück zum Seitenbeginn.

____________________________________________________________________________________________
 

Mehrsprachige Informationen:

Flyer der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Deutsch:
Was Sie jetzt über Corona wissen
müssen

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Englisch:
What do you currently need to
know about corona


 

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Französisch:
Que devez-vous savoir sur le
Coronavirus

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Türkisch:
Korona hakkında bilmeniz gerekenler

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Albanisch:
Çfarë duhet të dini mbi koronë
 

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Arabisch:
ما يجب عليك
معرفته حالياً بشأن

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Russisch:
Что необходимо знать о коронавирусе

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Bulgarisch:
Какво трябва да знаете сега
за коронавируса

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Polnisch:
Co dziś musisz wiedzieć o koronawirusie

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Rumänisch:
Ce trebuie să știți în prezent despre Corona

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Farsi:
آنچه شما باید اکنون درباره کورونا بدانید

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Tigrinja:
ብዛዕባ ኮሮናቫይረስ እንታይ ክትፈልጡ የድልየኩም፧

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Ungarisch:

Amit a koronavírusról most tudnia kell

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Spanisch:
¿Qué debe saber sobre el coronavirus?

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Griechisch:
Τι πρέπει τώρα να γνωρίζετε για τον
κορονοϊό

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Tchechisch:

Co nyní musíte vědět o koronaviru

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Kroatisch:

ŠTO TRENUTAČNO MORATE ZNATI O KORONAVIRUSU

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Chinesisch:
关于冠状病毒,您需要知道什么
 

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

Flyer Italienisch:
Cosa bisogna sapere sul Coronavirus

Flyer Corona mehrsprachig. (Grafik: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)
Flyer Vietnamesisch:

Bạn phải biết gì về đại dịch covid-19 hiện tại?

 

 

 

Quarantäne. (Foto: Woman Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer des Robert Koch-Instituts

Häusliche Quarantäne (vom Gesundheitsamt angeordnet): Flyer für Kontaktpersonen

 


 

Albanisch - Shqiptar 
Infektimi me virusin e koronës dhe karantina në shtëpi

 

Arabisch - العربية
رادصإدليل للمتضررين (الاشخاص المخالطين للمريض)عدوى فيروس كورونا والحجر الصحي المنزلي

 

Bulgarisch – Български
Коронавирусна инфекция идомашна карантина


Deutsch
Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne


Englisch – English
Coronavirus infection and home quarantine

 

Farsi – فارسی
ابرای بیماران و بستگان آنایزوله کردن خانگی برای مبتلایانشده کووید-۱۹ تا
 

Französisch - Français
Infection au corona­virus et quarantaine à domicile


Persisch - زبان فارسی
عفونت کروناویروس و قرنطینه خانگی


Polnisch - Polski
Zakażenie koronawirusem i kwarantanna domowa

 

Rumänisch – Română
Infecția cu coronavirus și carantina la domiciliu
 

Russisch - Русский 
Коронавирусная инфекция и карантин в домашних условиях

 

Slowakisch - Slovenský
Koronavírusová infekcia adomáca karanténa

 

Spanisch - Español 
Infección por corona­virus y cuarentena en el domicilio
 

Tschechisch – český
Infekce koronavirema domácí karanténa

 

Türkisch - Türkçe
Koronavirüs enfeksiyonu ve evde karantina
 

Ungarisch - Magyar
Koronavírus-fertőzés és házikarantén

 

 

 

Stay at home. (Foto: Abstract Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer des Robert Koch-Instituts

Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung: Flyer für Patienten und Angehörige

 

 


 

Albanisch - Shqiptar 
PËR PACIENTËT DHE FAMILJET E TYREVetë-izolimi në shtëpi meCOVID-19 të konfirmua

 

Arabisch - العربية
للمرضى وأقاربهمالعزل المنزلي في حالة التأكد من )19-كوفيد(الإصابة بفيروس كورونا

 

Bulgarisch – Български
ЗА ПАЦИЕНТИ И БЛИЗКИТЕ ИМДомашна изолация при потвърденозаболяване COVID-19


Deutsch
FÜR PATIENTEN UND ANGEHÖRIGE Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung


Englisch – English
FOR PATIENTS AND THEIR FAMILIESSelf-isolation at home with confirmed COVID-19

 

Farsi – فارسی
ابرای بیماران و بستگان آنایزوله کردن خانگی برای مبتلایانشده کووید-۱۹ تا
 

Französisch - Français
À L’ATTENTION DES PATIENTS ET DES PROCHESIsolement à domicile en cas d’infection au COVID-19 confirmée

 

Polnisch - Polski
DLA PACJENTÓW I CZŁONKÓW ICH RODZINDomowa izolacja w przypadku potwierdzonego zachorowania na COVID-19

 

Rumänisch – Română
ENTRU PACIENȚI ȘI MEMBRII FAMILIILOR ACESTORAIzolarea la domiciliu a persoanelor confirmate cu COVID-19
 

Russisch - Русский 
ДЛЯ ПАЦИЕНТОВ И ИХ БЛИЗКИХДомашняя изоляция при подтвержденном заболевании COVID-19

 

Slowakisch - Slovenský
PRE PACIENTOV A RODINNÝCH PRÍSLUŠNÍKOVDomáca izolácia pri potvrdenom ochorení COVID-19

 

Spanisch - Español 
PARA PACIENTES Y FAMILIARESAislamiento domiciliario en caso de enfermedad COVID-19 confirmada
 

Tschechisch – český
PRO PACIENTY A ČLENY JEJICH DOMÁCNOSTIDomácí izolace při potvrzeném onemocnění COVID-19

 

Türkisch - Türkçe
HASTALAR VE YAKINLARI İÇİNKesinleşmiş COVID-19 hastalığında evde izolasyon
 

Ungarisch - Magyar
BETEGEK ÉS HOZZÁTARTOZÓK SZÁMÁRAHázi izoláció igazolt COVID-19 megbetegedés esetén

 

 

Zurück zum Seitenbeginn.

 

Weitere FAQs zum Coronavirus 2019 (nCoV) finden Sie beim Robert Koch Institut



Letzte Änderung: 03. März 2021